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Karriere
Meister-Bafög
Als Meister ist es möglich, Aufträge zu erteilen, Lehrlinge auszubilden und neue Herausforderungen anzunehmen. Quelle: fotolia.de © industrieblic

Viele Gesellen, die in Handwerksberufen arbeiten, befassen sich früher oder später mit der Frage, ob sie eine Fortbildung an der Meisterschule absolvieren möchten. Dabei geht es nicht nur um die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse, sondern um zeitliche und finanzielle Aspekte. Was beachtet werden muss und warum sich der Aufstieg lohnt, zeigt dieser Artikel.

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Arbeit
Weiterbildungen werden überwiegend von Beschäftigten mit Berufs- oder Hochschulabschluss genutzt. Nur ein Fünftel der Geringqualifizierten tun es ihnen gleich.

Ausgerechnet die, die sie am nötigsten brauchen, bekommen sie am seltensten - Weiterbildung. Insgesamt engagieren sich aber deutlich mehr Betriebe als früher in der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter.

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Arbeit
Auf dem Weg in den Vorstand haben es narzisstische Menschen wahrscheinlich einfacher.

Narzisstische Menschen wirken auf andere Menschen unsympathisch. Im Beruf verschafft ihnen diese Eigenschaft jedoch einige Vorteile. Allerdings nur auf der Karriereleiter.

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Hochschulen
Um sich an einer Hochschule zu immatrikulieren, braucht man nicht immer das Abitur. 51 000 Studenten schafften es 2015 ohne diesen Abschluss.

Von wegen "zum Studieren braucht man Abi": Über 50 000 an deutschen Unis haben keines. Als beruflich Hochqualifizierte oder über spezielle Prüfungen können sie sich den Traum doch erfüllen.

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Soziales
Die ambulante Pflege bleibt ein Frauenjob. Die überwiegende Zahl der Beschäftigten arbeitet außerdem in Teilzeit.

Seit langem wird beklagt, dass Pflege ein klassischer Frauenberuf ist - auch weil es in der Branche viele schlecht bezahlte Teilzeitjobs gibt. Das Statistische Bundesamt belegt dies nun mit neueren Zahlen.

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Arbeit
Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch.

Die Grenze zwischen effektiver Arbeitszeit und Privatleben scheint immer mehr zu verwischen. Dies birgt einige Gefahren. Daher sollten beide Rollen klar voneinander getrennt werden.

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Hochschulen
Der Deutsche Akademische Austauschdienst sieht in dem Ersamus-Programm die Möglichkeit, die europäischen Identität zu fördern.

Pro-europäische Signale wie jetzt aus den Niederlanden registriert der Deutsche-Akademische Austauschdienst mit spürbarer Erleichterung. Hier gilt: Europäisch mobile Studenten sind ein gutes Mittel gegen neuen Nationalismus. Dafür sollen sie "raus auf die Straßen".

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Arbeit
Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - da ist die richtige Strategie gefragt. Am besten man widmet sich ihnen dreimal am Tag für jeweils 30 Minuten. Foto: Andrea Warnecke

Alle fünf Minuten E-Mails checken, um bloß nichts zu verpassen: So sieht der Alltag vieler Berufstätiger aus. Doch es gibt bessere Methoden, um die Flut von Nachrichten in den Griff zu kriegen.

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Arbeit
«Hast Du schon gehört?» - Berufsanfänger vermeiden Gerüchte über die eigene Person, indem sie den Kollegen von sich aus ein wenig aus ihrem Privatleben erzählen.

Klatsch ist im Job nicht wegzudenken. Vielen gilt er als schlechter Stil. Doch ein Stück weit gehört er dazu, um erfolgreich zu sein. Das sagen zumindest Experten. Doch wann wird es zuviel? Und wie setzt man sich zur Wehr?

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Arbeit
Glücksforscher Rahm hat ein Glücktraining für Lehrer entwickelt. Es soll die Pädagogen vor einem Burn-out schützen und sie kreativer machen.

Seit 2013 feiern die Vereinten Nationen den "International Day of Happiness". In Mannheim hat eine selbst ernannte Glücksministerin dazu eine Brief-Aktion gestartet. In Braunschweig entwickeln Psychologen Glücks-Schulungen speziell für Lehrer.

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Arbeit
Haben Mitarbeiter den Notausgang genommen und gekündigt, bieten viele Unternehmen ein Ausstiegsinterview an. Das sollten sie wahrnehmen, um konstruktive Kritik zu üben.

Tschüss und weg - die Kündigung eines Arbeitnehmers wird in vielen Unternehmen stillschweigend akzeptiert. Dabei kann es für die Firma sehr hilfreich sein, in einem Ausstiegsgespräch die Gründe zu erfahren. Auch der Arbeitnehmer hat Vorteile von diesem Austausch.

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Arbeit
Zu der dualen Ausbildung gehört für Lucia Zabinski auch der Unterricht an der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg.

Viele Blechblasinstrumente kommen heute aus industrieller Fertigung in Fernost. Gerade Profi-Musiker wissen jedoch die handgemachten Modelle deutscher Manufakturen zu schätzen. Für die Ausbildung muss man nicht zwingend Trompete spielen können.

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Hochschulen
Durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz haben sich die Arbeitsverhältnisse für jüngere Wissenschaftler an den Unis kaum etwas verbessert.

Die Regierung hat die Lage jüngerer Wissenschaftler per Gesetz verbessert. Doch zum ersten Jahrestag der Reform zeigt sich (nicht nur) die Gewerkschaft ernüchtert und kündigt Klagen gegen störrische Uni-Arbeitgeber an. Union und SPD empfehlen: Bitte erstmal abwarten.

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