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Karriere
Meister-Bafög
Als Meister ist es möglich, Aufträge zu erteilen, Lehrlinge auszubilden und neue Herausforderungen anzunehmen. Quelle: fotolia.de © industrieblic

Viele Gesellen, die in Handwerksberufen arbeiten, befassen sich früher oder später mit der Frage, ob sie eine Fortbildung an der Meisterschule absolvieren möchten. Dabei geht es nicht nur um die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse, sondern um zeitliche und finanzielle Aspekte. Was beachtet werden muss und warum sich der Aufstieg lohnt, zeigt dieser Artikel.

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Arbeit
«Arbeiten kann man überall.» Auch in der Küche.

Zeitsparend und stressfrei? So sehen Befürworter das Arbeiten von zu Hause aus. Auch die Möbelindustrie hat den Trend zum Homeoffice für sich erkannt - und reagiert mit Neuheiten.

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Arbeit
Frauenquote in DAX-Unternehmen ist immer noch sehr niedrig.

Eigentlich scheint alles gut: Frauen dürfen wählen, arbeiten und Deutschland hat sogar eine Kanzlerin. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass Frauen im Berufsleben immer noch benachteiligt sind.

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Arbeit
Florian Haggenmiller ist Bundesjugendsekretär beim Deutschen Gewerkschaftsbund in Berlin.

Eine Kfz-Mechanikerin und ein Zahnmedizinischer Fachangestellter haben etwas gemeinsam: Sie sind Minderheiten in ihrem Beruf. Denn es gibt sie noch, die typischen Männer- und Frauenberufe. Doch es deutet sich an, dass sich die beruflichen Stereotypen auflockern.

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Arbeit
Milchtechnologen brauchen neben handwerklichem Geschick auch technisches Verständnis. Hier stellt Kaese einen Separator ein, mit dem die Rohmilch bearbeitet wird.

Butter, Joghurt, Käse: Was bei vielen auf dem Frühstückstisch steht, ist das Ergebnis der Arbeit von Milchtechnologen. Sie stellen aus Rohmilch diese Produkte her. Dazu brauchen sie handwerkliches Geschick und technisches Gespür. Ein Job ist ihnen so gut wie sicher.

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Arbeit
Überforderung, Faulheit oder Angst: die Gründe für Schummeleien sind vielfältig. Doch wer erwischt wird, fällt in der Prüfung durch. Bei schweren Schummeleien droht die Exmatrikulation. Foto: Franziska Gabbert

Tarnen, tricksen, täuschen - immer wieder versuchen Hochschüler, sich durch das Studium zu mogeln. Und sie lassen sich dabei immer neue Schummeleien einfallen. Was aber nichts daran ändert: Wer erwischt wird, fliegt schlimmstenfalls.

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Arbeit
Die guten Vorsätze vom Silvesterabend sollte man gut im Blick behalten. Beispielsweise das Vorhaben, immer pünktlich in den Feierabend zu gehen.

Neues Jahr, neue Vorsätze. Doch bei vielen sind die schnell vergessen. Darum ist es umso wichtiger, im Januar das auch weiter umzusetzen, was man sich vorgenommen hat.

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Arbeit
Schon im Januar Urlaub nehmen? Rechtlich gesehen ist das bis auf einige Ausnahmen möglich. Foto: Andrea Warnecke

Den einen zieht es zum Skifahren in die Berge, den anderen nach Thailand in die Sonne: Das Jahr hat gerade erst begonnen, da steht für manchen schon der erste Urlaub an. Doch nicht jeder Mitarbeiter darf gleich freinehmen. Was geht und was nicht, erklärt ein Experte.

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Arbeit
Sport als Ausgleich: Gerade bei Stress im Beruf ist körperliche Betätigung wichtig.

Wer fit ist, kann besser arbeiten - das gilt besonders bei viel Stress im Job. Eine Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Bewegung und alarmierenden Signalen des Körpers. Eine andere Studie fand sogar noch weitere Vorteile für Arbeitnehmer.

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Arbeit
Gefahrenquelle im Winter: Baustellen mit vereisten Gerüsten oder Treppen sind für Arbeiter ein ständiger potenzieller Unfallort.

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es besonders gefährlich, auf einer Baustelle zu arbeiten. Deshalb sollte man auf viele Dinge bei der täglichen Arbeit achten.

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Arbeit
Studenten im ersten und zweiten Semester können ab dem 10. Januar für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes bewerben.

Das Hochschulstudium ist oftmals eine Zeit der Geldsorgen. Deswegen bieten manche Institutionen finanzielle Hilfe an und vergeben Stipendien. Für eines können sich derzeit junge Menschen im ersten oder zweiten Semester bewerben.

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Arbeit
Richard Friedrich war bei der «Fuck up Night» dabei. Er hat den Online-Gewürzhandel aufgegeben, nun fängt er mit «Direkt vom Feld» neu an.

Wer spricht schon gerne öffentlich über Niederlagen? Bei der "Fuck Up Night" tun Unternehmer genau das - und wollen anderen Mut zum Scheitern machen.

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Arbeit
Viele Menschen sehnen sich nach einer Entschleunigung in der Arbeitswelt. Der Soziologe Matthias Horx hat bereits einen «Slow-Trend» ausgemacht. Foto: Andrea Warnecke

In der Ruhe liegt die Kraft: Der Frankfurter Trendforscher Horx beobachtet in der Gesellschaft die Sehnsucht nach Entschleunigung - zugunsten höherer Lebensqualität. Der "Slow-Trend" hält mittlerweile auch im Job Einzug - auch mit großem Nutzer für achtsame Arbeitgeber.

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