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Aktuelles
Gesundheit
Der gelbe Blütenstaub ist momentan überall. Vor allem Autofahrer sind davon genervt.

Der Frühling ist auf dem Höhepunkt: Es blüht überall, die Luft duftet herrlich. Wären da nur nicht die Nebenwirkungen der Naturpracht. Nicht nur Allergiker sind betroffen - auch viele Autofahrer nervt es.

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Gesundheit
Ein Überangebot an stark zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln sorgt bei vielen Kindern für Übergewicht.

In der Werbung, unter Freunden oder im Elternhaus: Kinder werden früh auf zu süße und zu fettige Lebensmittel geprägt. Aus Anlass des Europäischen Adipositas-Tages treten Mediziner für gesetzliche Schritte zur Förderung einer gesunden Ernährung ein.

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Gesundheit
Wulf Schneider, Professor Professur für Krankenhaushygiene,

Angst vor multiresistenten Keimen im Krankenhaus? Viele Patienten fürchten, sich eine schwerwiegende Infektion während eines Klinikaufenthalts einzufangen. Bayern hat deshalb erstmals eine Professur für Krankenhaushygiene eingerichtet.

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Gesundheit
Das Unternehmen EOS stellt mit dem 3D-Drucker Hüftimplantate her.

Noch klingt es wie Science Fiction, wenn Mediziner von Ersatzorgangen aus dem Drucker sprechen. Tatsächlich ist eine Leber noch ein ferner Traum. Andere Körperteile aber werden längst verbaut.

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Gesundheit
Mit dem Übergewicht steigt auch bei Kindern das Risiko für Bluthochdruck.

Immer mehr Kinder und Jugendliche haben zu hohen Blutdruck, weil sie übergewichtig sind. Kardiologen fordern, Kinderärzte sollten bei Vorsorgeuntersuchungen verstärkt auch den Blutdruck kontrollieren.

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Gesundheit
Per Schnelltest lässt sich eine HIV-Infektion unkompliziert überprüfen. Wird der Virus früh genug festgestellt, bedeutet er kein Todesurteil mehr.

Noch immer erkranken in Deutschland pro Jahr rund 1000 Menschen an Aids. Das ließe sich verhindern, wenn sich mehr von ihnen rechtzeitig auf HIV testen ließen. Darum startet die Aids-Hilfe noch einmal eine große Kampagne - mit einem ehrgeizigen Ziel.

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Gesundheit
Wer einen Termin beim Facharzt hat, sollte wissen, was bisher schon untersucht wurde. So vermeidet man doppelte Kosten.

Beim Verdacht auf einen Herzinfarkt muss man sofort ins Krankenhaus - klar. Bei Beschwerden, die nicht lebensbedrohlich sind, sollte man sich aber etwas Zeit nehmen und den Arztbesuch vorbereiten. Damit tut man nicht nur sich selbst einen Gefallen.

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Gesundheit
Den ganzen Tag am Smartphone zu hängen, schadet den Augen. Kurzsichtigkeit kann die Folge sein. Kinder sollten auch Zeit im Freien verbringen - wo sich die Augen erholen können.

Für viele Menschen ist das Smartphone der ständige Begleiter. Die Folgen können jedoch gravierend sein. Nicht nur das Sozialverhalten kann sich ändern, es gibt auch medizinische Probleme.

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Gesundheit
Augenarzt und Klinikdirektor Anselm Jünemann hält die überlange Nutzung von Smartphones und Tablets für schädlich. Sie könne zu Kurzsichtigkeit führen.

Für viele Menschen, junge und alte, ist das Smartphone der ständige Begleiter. So wichtig deren Nutzung auch immer ist, die Folgen können gravierend sein. Nicht nur das Sozialverhalten kann sich ändern, es gibt auch medizinische Probleme.

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Gesundheit
Der Pollenflug beschert spätestens ab Mai vielen Allergikern schwere Zeiten. Durch den Klimawandel gibt es immer mehr Betroffene.

Der Husten und das Schniefen werden von Jahr zu Jahr schlimmer: Allergiker spüren bereits heute Anzeichen der weltweiten Erwärmung, sagen Ärzte. Was bringt da erst die Zukunft?

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Gesundheit
Univ.-Prof. Dr. med. Peter Albers ist Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Düsseldorf und Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

Prostatakrebs ist tückisch. Weil der Betroffene zuerst gar nicht bemerkt, dass er erkrankt ist. Je früher der Krebs erkannt wird, desto besser sind aber die Heilungschancen. Ärzte raten Männern, ab dem 45. Lebensjahr zur Früherkennung zu gehen.

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Gesundheit
Über 7,2 Millionen potenzielle Stammzellspender - hier beim DKMS in Köln - sind in Deutschland registriert. Die Spende erfolgt in 80 Prozent der Fälle ambulant.

Wenn ein Gesunder die in seinem Blut befindlichen Stammzellen oder etwas von seinem Knochenmark spendet, ist das für Blutkrebspatienten oft die letzte Rettung. Über 7,2 Millionen potenzielle Spender sind in Deutschland registriert - es könnten aber noch mehr sein.

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