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Aktuelles
Verbraucher
Spenden sollen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Spender sollten daher auf einige Warnzeichen achten, die unseriöse Organisationen entlarven.

Alle Jahre wieder flattern in der Vorweihnachtszeit Spendenaufrufe ins Haus. Egal, ob Unterstützung für Hurrikanopfer oder die Rettung des Regenwaldes - wer Gutes tun will, ist im Spendendschungel schnell überfordert. Was seriös ist und was nicht.

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Verbraucher
Georg Tryba arbeitet bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Supermärkte und Einzelhändler vergeben an Kunden für jeden Einkauf Bonus- oder Treuepunkte und stellen ihnen ab einer bestimmten Punktzahl Prämien in Aussicht. Allerdings rechnet sich das Sammeln nicht in jedem Fall.

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Verbraucher
Dirk Ulbricht ist Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) in Hamburg.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt für die meisten Experten zu den wichtigen Policen. Sie ist ein finanzielles Sicherungsnetz, wenn man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann. Aber sie ist oft teuer. Und im Prinzip geht es auch ohne.

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Finanzen
Mal wieder kein Geld im Sparschwein? Das liegt oft an mangelnder Selbstkontrolle. Ein Sparplan kann helfen.

Einmal im Jahr erinnert der Weltspartag an die Bedeutung des Sparens. Dabei ist es in der Praxis oft gar nicht so einfach, regelmäßig Geld beiseite zu legen. Doch man kann sich selber überlisten. Der Trick ist simpel, aber effektiv.

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Verbraucher
Kunden sollten nicht in Panik verfallen. Die Belange der Versicherten müssen in jedem Fall gewahrt werden.

Immer mehr Anbieter von Lebensversicherungen wollen in der Zinsflaute hochdotierte Altverträge loswerden. Der Bund der Versicherten warnt vor Folgen für die Kunden.

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Finanzen
Noch sind die Zinsen niedrig und die EZB kauft weiterhin Anleihen auf. Doch was, wenn die Notenbank ihren Kurs ändert? Wie sollten dann Privatanleger reagieren?

Die Wirtschaft im Europa-Raum wächst, die Inflation steigt. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Europäische Zentralbank den Ausstieg aus ihrem Anleihenkaufprogramm vorbereitet. Was bedeutet Tapering für Privatanleger? Wer muss seine Anlagestrategie überdenken?

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Finanzen
Kleine Kinder, kleine Wünsche, große Kinder, große Wünsche: Wer früh Geld für den Nachwuchs beiseite legt, kann das Finanzpolster später für größere Anschaffungen nutzen.

Kinder kosten Geld. Je größer sie werden, umso größer werden auch die Wünsche. Eltern sollten daher vorsorgen: Wer Löcher im Depot vermeiden will, beginnt am besten früh zu sparen. Dann kann sich der Nachwuchs später einiges leisten.

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Finanzen
Roland Aulitzky ist Redakteur bei der Zeitschrift «Finanztest» der Stiftung Warentest.

Banksparplan, Fondssparplan oder Bausparvertrag - das sind einige Optionen, wie Arbeitnehmer Vermögenswirksame Leistungen (VL) anlegen können. Doch welche Anlageform lohnt sich?

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Verbraucher
Wer mithilfe eines Fitnessarmbands ein gesundes Verhalten nachweist, bekommt beim Versicherer Generali Rabattpunkte. Verbraucherschützer sehen solche Fitness-Tarife jedoch skeptisch.

Seit gut einem Jahr ist der Versicherer Generali mit Tarifen für gesunde Lebensweise auf dem Markt. Zum Start war die Aufregung groß. Welche Folgen hat das Modell für Verbraucher und die Branche bisher?

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Verbraucher
Wer sich bei einem Unfall unverschuldet den Arm bricht, kann Anspruch auf Schmerzensgeld haben. Dafür sollten man sich zunächst an die Haftpflichtversicherung des Verursachers wenden.

Fahrradunfall, ärztlicher Behandlungsfehler oder Prügelei: Wer bei solchen Vorfällen verletzt wird, hat in der Regel Anspruch auf Schmerzensgeld. Experten erklären, auf was Betroffene achten müssen, damit sie angemessen entschädigt werden.

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Finanzen
Online-Banking ist für viele Bankkunden eine Selbstverständlichkeit. Doch um Geld anzulegen, gehen die meisten lieber herkömmliche Wege.

Mit automatisierter Geldanlage wollen junge Finanzfirmen und immer mehr Banken das Sparen im Netz günstiger, bequemer und rentabler machen. Doch die Deutschen halten sich zurück. Sie experimentieren zwar - aber lieber mit altbekannten Geldanlagen.

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Finanzen
Wer sein Geld noch auf einem Gratiskonto verwahren kann, hat gut lachen - die meisten Banken verlangen inzwischen Gebühren von ihren Kunden.

Nichts ist umsonst. Nicht einmal das Geld. Denn Banken verlangen für Konten Gebühren. Doch wie viel Geldinstitute verlangen, ist durchaus unterschiedlich. Ein Test der Stiftung Warentest zeigt: Es gibt noch Gratiskonten.

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

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    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

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