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Aktuelles
Familie
Mediziner Michael Musolf (2.v.l.), Chefarzt in der Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin am Evangelischen Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg, arbeitet mit einem Team aus interdisziplinären Experten zusammen - mit dem Ziel, den Patienten auf allen Ebenen wieder fit für den Alltag zu machen.

Möglichst ohne fremde Hilfe auskommen, am besten in der eigenen Wohnung: So wollen die meisten Senioren leben. Erkrankt ein älterer Mensch, droht das den Plan zu durchkreuzen. Eine geriatrische Reha hilft, wieder auf die Beine zu kommen.

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Familie
Bei einem entspannten Abendessen oder gemeinsamen Kochabend können sich die eigenen Eltern und die des Partners in netter Atmosphäre kennenlernen.

Bei den Eltern des Partners einen guten Eindruck zu hinterlassen, hat man selbst in der Hand. Die Eltern des Partners den eigenen Eltern vorzustellen, ist da schon kniffliger. Aber was, wenn sich Mütter und Väter nicht verstehen?

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Familie
Nicht künstlich zum Schlafen bringen: Immer mehr Eltern neigen dazu, ihren Kindern Schlafmittel zu geben. Dies kann abhängig machen und gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.

Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte.

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Familie
Selig schlummern: Das klappt bei Kindern nicht jede Nacht. Oft hören Alpträume und der Nachtschreck aber von selbst auf.

Nachtschreck und Alpträume halten viele kleine Kinder wach - und damit auch den Rest der Familie. Viel tun können Eltern in beiden Fällen nicht. Mit ein paar Übungen können sie ihr Kind aber gestärkt in die nächste Begegnung mit den Monstern schicken.

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Familie
In den ersten Wochen nach der Geburt sollten sich Mütter nicht zu viel zumuten - sondern sich vor allem Zeit für das Baby und sich selbst nehmen. Foto: HalfPoint

Wochenbett - für viele werdende Eltern klingt das altmodisch. Dann sind sie überrascht, wie anstrengend die erste Zeit mit Baby ist. Ein paar Tipps zur Vorbereitung können Müttern und Vätern helfen.

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Familie
Die Gebärdensprachdozentin Rosa Reinhardt unterrichtet am Hans-Sachs-Gymnasium in Nürnberg Schüler in Gebärdensprache.

Statt Theater spielen oder Singen lernen einige Gymnasiasten in Nürnberg die Sprache von Gehörlosen. Ihre Schule bietet Gebärdensprache als Wahlfach an.

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Kindergärten
Kitas im Wald sind inzwischen zu einem weltweiten Trend geworden.

Toben im Freien auch bei Minusgraden und Regen: Immer mehr Kitas ziehen dauerhaft in den Wald. Stadtkinder lernen hier eine Buche von einer Eiche zu unterscheiden. Und sie erkälten sich seltener.

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Familie
Nach einem Seitensprung überwiegen gekränkte Gefühle und Schmerz. Dabei ist es wichtig, dass Paare keine voreiligen Entscheidungen treffen. Foto: Jens Kalaene

Die Beziehung eines Paares gerät durch den Seitensprung eines Partners massiv in Gefahr. Ein endgültiges Aus für die Partnerschaft muss das aber nicht bedeuten.

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Familie
Bilder und alte Notizen können ältere Menschen dazu bringen, über ihre Erlebnisse während des Krieges zu sprechen.

Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, waren sie noch Kinder. Heute sind sie Senioren – und ihre Kinder wiederum wollen wissen, was die Eltern damals erlebt haben. Warum sich ein Reden darüber lohnt.

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Familie
Die «Rosa Paten» Detlef Schmidt (l-r) und Antonio Gonzalez Valdes besuchen Bernd Buggenhagen in einer Wohneinrichtung für Menschen mit fortgeschrittener HIV-Infektion.

Eine Gruppe Ehrenamtlicher kümmert sich in Frankfurt um homosexuelle Senioren, die zu vereinsamen drohen. Bei der Kontaktaufnahme ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt.

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Familie
Viele Eltern lassen ihre Kinder an den Weihnachtsmann glauben. Wenn die Lüge auffliegt, ist die Enttäuschung manchmal groß.

Für Kinder ist der Advent eine Zeit des Zaubers: mit Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann. Geschenke bekommt natürlich nur, wer brav war. Das Lügen zum Thema kann man auch kritisch sehen.

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Familie
Ein Stern zur Erinnerung: Eltern können ihren verstorbenen Kindern am zweiten Sonntag im Dezember eine Kerze anzünden.

Laut Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister sterben pro Jahr über 20 000 Kinder und junge Erwachsene in Deutschland. Am zweiten Sonntag im Dezember ist der Weltgedenktag für diese "Sternenkinder".

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