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Aktuelles
Bildung
Eine Mitarbeiterin des Bildungsmedienanbieters Gida stellt auf der Bildungsmesse Didacta ein interaktives Whiteboard vor.

Gefühlt ist die Digitalisierung seit zehn Jahren Topthema auf der jährlichen Bildungsmesse Didacta. Trotzdem kommen Deutschlands Schulen nicht so recht hinterher. Doch was sind die Gründe dafür?

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Familie
Anna (l-r), Annemarie und Thomas in der Universität Bamberg während eines Workshop vor Computerbildschirmen.

Star auf YouTube werden wollen viele junge Menschen. Professionelle Produktion reicht dafür nicht aus - und nicht einmal der Inhalt. Wissenschaftler in Bamberg erklären Schülern, dass es auf etwas ganz anderes ankommt.

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Bildung
Noch steht das Thema Terrorismus in den meisten Bundesländern nicht im Lehrplan. Das sollte sich nach Meinung von Experten ändern.

Gedenkminuten, Diskussionen, Einzelgespräche - auf das Thema Terror reagieren Schulen unterschiedlich. Klar ist: Gewalt ist längst Unterrichtsstoff. Das zeigt auch die Bildungsmesse Didacta in Stuttgart.

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Familie
Das Kind erkennbar im Netz zu zeigen ist eigentlich ein No Go - wenn Eltern einen besonderen Moment mit ihrem Nachwuchs online teilen wollen, sollten sie dabei einiges beachten.

Kaum auf der Welt, schon bei Facebook: Viele Eltern posten fleißig Fotos ihrer Kinder in sozialen Medien - und lassen kein Detail aus der familiären Privatsphäre aus. Zwei Experten erklären, warum solche Bilder Risiken bergen.

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Familie
Beim sogennanten «Easter egg roll» 2015 warb Michelle Obama, damalige First Lady der USA, mit einer Tanzperformance für ihre Kampagne «Let's Move».

Smartphones und Apps haben die Kinderzimmer bereits erobert. Jetzt kommt der Gegentrend. Die Spielwaren-Industrie legt das Augenmerk wieder auf ein traditionelles Gebiet: die Bewegung.

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Familie
Digitale Lernmaterialen verbreiten sich immer mehr an den deutschen Schulen.

Noch liegen Laptop, Tablet oder Smartphone an vielen Schulen nicht gleichberechtigt neben Zirkel und Geodreieck. Das ändert sich zunehmend. Wer aber erstellt die Inhalte für die digitalen Medien?

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Familie
Die Drogendelikte an deutschen Schulen haben zwischen 2011 und 2015 deutlich zugenommen. In vielen Fällen geht es um den Verkauf und Besitz von Cannabis.

Es ist ein erschreckender Trend: Drogendelikte an Schulen nehmen in vielen Bundesländern deutlich zu. Tausende Projekte warnen vor den Folgen. Doch die Präventionserfolge bleiben anscheinend aus.

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Familie
Mediziner Michael Musolf (2.v.l.), Chefarzt in der Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin am Evangelischen Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg, arbeitet mit einem Team aus interdisziplinären Experten zusammen - mit dem Ziel, den Patienten auf allen Ebenen wieder fit für den Alltag zu machen.

Möglichst ohne fremde Hilfe auskommen, am besten in der eigenen Wohnung: So wollen die meisten Senioren leben. Erkrankt ein älterer Mensch, droht das den Plan zu durchkreuzen. Eine geriatrische Reha hilft, wieder auf die Beine zu kommen.

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Familie
Bei einem entspannten Abendessen oder gemeinsamen Kochabend können sich die eigenen Eltern und die des Partners in netter Atmosphäre kennenlernen.

Bei den Eltern des Partners einen guten Eindruck zu hinterlassen, hat man selbst in der Hand. Die Eltern des Partners den eigenen Eltern vorzustellen, ist da schon kniffliger. Aber was, wenn sich Mütter und Väter nicht verstehen?

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Familie
Nicht künstlich zum Schlafen bringen: Immer mehr Eltern neigen dazu, ihren Kindern Schlafmittel zu geben. Dies kann abhängig machen und gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.

Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte.

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Familie
Selig schlummern: Das klappt bei Kindern nicht jede Nacht. Oft hören Alpträume und der Nachtschreck aber von selbst auf.

Nachtschreck und Alpträume halten viele kleine Kinder wach - und damit auch den Rest der Familie. Viel tun können Eltern in beiden Fällen nicht. Mit ein paar Übungen können sie ihr Kind aber gestärkt in die nächste Begegnung mit den Monstern schicken.

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Familie
In den ersten Wochen nach der Geburt sollten sich Mütter nicht zu viel zumuten - sondern sich vor allem Zeit für das Baby und sich selbst nehmen. Foto: HalfPoint

Wochenbett - für viele werdende Eltern klingt das altmodisch. Dann sind sie überrascht, wie anstrengend die erste Zeit mit Baby ist. Ein paar Tipps zur Vorbereitung können Müttern und Vätern helfen.

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