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Wissen Gröhe: Kampf gegen Krebs entschlossen fortsetzen
Nachrichten Wissen Gröhe: Kampf gegen Krebs entschlossen fortsetzen
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09:35 04.02.2017
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will den Kampf gegen den Krebs entschlossen vorantreiben. Quelle: dpa
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Berlin

Seit 1970 haben sich nach den Angaben die Krebsfälle in Deutschland fast verdoppelt. Als Hauptursache gilt die demografische Entwicklung. Denn mit zunehmenden Alter wächst die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Aktuell leben in Deutschland rund vier Millionen Menschen mit der Diagnose Krebs. Krebs ist die zweithäufigste Todesursache.

Psychische Versorgung von Krebskranken wird verbessert

Dem Ziel einer besseren Therapie und Nachsorge dient auch der geplante flächendeckende Ausbau der klinischen Krebsregister. Dieser soll laut Gröhe Ende 2017, „spätestens Ende 2018“ abgeschlossen sein. Angestrebt werde außerdem der Ausbau der psychischen Versorgung von Krebskranken sowie die psychosoziale Unterstützung von Angehörigen.

Zugleich kündigte Gröhe die 2. Nationale Krebskonferenz für den 30. und 31. Mai 2017 in Berlin an. Die erste Konferenz fand 2009 unter der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) statt.

Der Weltkrebstag wurde erstmals am 4. Februar 2006 auf Initiative der Internationalen Vereinigung gegen den Krebs (UICC) begangen. Ziel ist es, an diesem Tag über Früherkennung, Behandlung, Heilung und Forschung von Krebserkrankungen aufzuklären.

Von RND/epd

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