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Wissen Forscher wollen „Robonatives“ fördern
Nachrichten Wissen Forscher wollen „Robonatives“ fördern
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20:07 28.03.2018
Der Roboter Pepper nimmt Hotelgäste in Empfang. Quelle: AP
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München

Roboter sind in der Industrie kaum mehr wegzudenken. Doch auch für den menschlichen Alltag werden neue intelligente Helfer entwickelt. Die Technische Universität München will die Entwicklung der Alltagsroboter nun voranbringen. In einem neuen Forschungszentrum sollen künstliche Intelligenz und Robotik zusammengebracht werden.

Ziel sei es, dass junge Menschen mit Robotern aufwachsen und ganz natürlich lernen, mit der Technologie umzugehen. Sami Haddadin, der ab 1. April 2017 die Leitung des neuen Forschungszentrums übernimmt, hat den Wunsch, dass irgendwann alle Schulen mit Robotern ausgestattet werden. Er nennt die jungen Menschen, die mit Robotern aufwachsen „Robonatives“. Ein weiteres wichtiges Thema sei für ihn, durch den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz bessere Lebensumstände für ältere Menschen zu schaffen.

300 Roboter-Fachleute treffen sich in Peking

Auch die diesjährige Welt-Roboter-Konferenz im August in Peking steht unter dem Motto „Schaffung intelligenten Schwungs für eine neue Ära der Offenheit und der gemeinsamen Vorteile“. Dort werden mehr als 300 internationale Roboter-Fachleute und über 150 berühmte Innovationsunternehmen teilnehmen. Erstmals fand die Welt-Roboter-Konferenz im Jahr 2015 statt und stellt seitdem jedes Jahr die neuesten Innovationen vor.

Inzwischen gibt es nicht nur an Land Roboter. Das MIT-Forschungslabor für Informatik hat einen „Soft Robotic Fish“ (SoFi) entwickelt, um die Ozeane erforschen zu können.

Er ist ausgestattet mit einer Kamera und liefert Bilder aus neuen Perspektiven. Selbst andere Fische flüchten nicht vor ihm, wenn er sich ihnen nähert.

Von RND/ma

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