Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft Südkorea plant Konjunkturpaket und senkt Wachstumsprognose
Nachrichten Wirtschaft Südkorea plant Konjunkturpaket und senkt Wachstumsprognose
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:59 28.06.2016
Die Ausfuhren des Landes gehen seit Monaten zurück. Foto: Jeon Heon-Kyun
Seoul

Das Paket soll mehr als 20 Billionen Won (15,4 Mrd Euro) umfassen, wie das Finanzministerium mitteilte.

Staatliche Unternehmen sollen so in größere Projekte investieren, mehr Arbeitsplätze sollen entstehen.

Zugleich korrigierte die Regierung ihre diesjährige Wachstumsprognose für Asiens viertgrößte Volkswirtschaft von 3,1 Prozent auf 2,8 Prozent. Als Grund nannte das Ministerium unter anderem schwierige Exportbedingungen.

Die Ausfuhren des Landes gingen im Mai den 17. Monat in Folge zurück. Vor allem Südkoreas Schiffbauindustrie, deren Produkte in den vergangenen Jahrzehnten eines der wichtigsten Exportgüter waren, steckt angesichts zurückgehender Aufträge tief in der Krise. Weitere Probleme könnten auch durch einen Ausstieg Großbritanniens aus der EU entstehen, warnte Finanzminister Yoo Il Ho.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern sind im Mai etwas weniger stark gefallen als im Monat zuvor. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Einfuhrpreise um 5,5 Prozent niedriger als im Mai 2015.

Im April des laufenden Jahres waren sie noch um 6,6 Prozent gefallen.

28.06.2016

Der Euro und das britische Pfund haben sich am Dienstag etwas von ihren starken Verlusten nach dem Brexit-Schock vom vergangenen Freitag erholt. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1060 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als am späten Vorabend.

28.06.2016

An der Strombörse sind die Preise schon lange im Tiefflug. Aber viele Endkunden müssen für ihre Energie weiter tief in die Tasche greifen. Das liegt unter anderem am teuren Ausbau der Netze. Oft geben Versorger Preisvorteile aber auch nicht weiter.

28.06.2016