Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft MAN macht wieder Gewinn
Nachrichten Wirtschaft MAN macht wieder Gewinn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:24 29.07.2016
Der 2015 in die roten Zahlen gerutschte Nutzfahrzeug- und Maschinenbauhersteller MAN macht wieder Gewinn. Quelle: Peter Kneffel/Illustration
Anzeige
München

Das teilte das zum VW-Konzern gehörende Unternehmen am Freitag in München mit. Vorstandschef Joachim Drees führte die bessere Ertragslage auf das im vergangenen Jahr gestartete Sparprogramm zurück - unter anderem wurden 1800 Stellen in Verwaltung und Produktion gestrichen.

Das bedeutet aber nicht, dass MAN die Schwierigkeiten bereits überwunden hätte: Der Umsatz schrumpfte weiter von 6,7 auf knapp 6,5 Milliarden Euro. Größtes Problem im Lkw-Geschäft ist Brasilien. Der Gastgeber der diesjährigen Olympischen Spiele leidet gleichzeitig unter einer andauernden Regierungs- und Wirtschaftskrise, so dass dort die Lastwagen-Verkäufe stark zurückgegangen sind.

Die Maschinenbausparte Diesel & Turbo hat ebenfalls Probleme, weil sich sowohl Schiffsmotoren als auch Turbomaschinen schlechter verkauften. Für das ganze Jahr erwartet der MAN-Vorstand einen leicht sinkenden Umsatz, aber ein besseres Ergebnis.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Online-Werbung füllt weiterhin die Kassen bei Google und der Konzernmutter Alphabet. Die Experimente jenseits von Google bringen bisher kaum Umsätze, dafür aber hohe Verluste. Der Konzern verspricht Anlegern Disziplin bei den Ausgaben.

29.07.2016

Japans Notenbank macht die Geldschleusen weiter auf. Doch der von den Märkten erwartete drastische Schritt bleibt aus.

29.07.2016

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Europa hellt sich auf. In den allermeisten EU-Ländern ist die Arbeitslosenquote im vergangenen Jahr gesunken. Schlusslichter bleiben allerdings Griechenland und Spanien.

29.07.2016
Anzeige