Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft Lieferziele für Großraumjet Airbus A350 geraten ins Wanken
Nachrichten Wirtschaft Lieferziele für Großraumjet Airbus A350 geraten ins Wanken
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:17 16.06.2016
Der A350 ist das neueste Flugzeugmodell von Airbus. Quelle: Wolfgang Kumm
Paris/London

Derzeit hält der Konzern aber noch an den Zielen fest.

Die Probleme mit Zulieferern wie Zodiac Aerospace sind schon länger bekannt. Es geht um Verspätungen und unzureichendes Material etwa bei der Innenausstattung wie Sitzen und Toiletten. Ende Mai hatte Brégier von Toilettenkabinen mit kaum schließenden Türen und anderen Mängeln an zugelieferten Teilen berichtet. Er drohte Partnern, die nicht die verlangte Qualität ablieferten, mit Trennung. Schon im vergangenen Jahr hatte Airbus nur 14 statt 15 Maschinen des Typs ausgeliefert, weil der Hersteller Zodiac nicht genügend Sitze lieferte.

Der A350 ist das neueste Flugzeugmodell von Airbus; ab dem Jahr 2018 sollen jeden Monat 10 Maschinen fertiggestellt werden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Im kommenden Jahr sollen die Verbraucher ihn in den Händen halten: Den neuen 50-Euro-Schein. Am 5. Juli wird er erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, wie die Europäische Zentralbank in Frankfurt mitteilte.

16.06.2016

Der Goldpreis ist wegen der Sorge vor einem EU-Austritt Großbritanniens und mit der Aussicht auf weiter extrem niedrige Zinsen in den USA kräftig gestiegen.

Am Morgen kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) über 1300 US-Dollar und erreichte bei 1313,56 Dollar den höchsten Stand seit August 2014.

"Begünstigt durch die US-Notenbank Fed setzt Gold seinen Höhenflug fort", kommentierten Experten vom Bankhaus Metzler.

16.06.2016

In Deutschland wird wieder weniger gestreikt. Nach dem ungewöhnlich intensiven Streikjahr 2015 zeichne sich für 2016 ein deutlich geringeres Arbeitskampfvolumen ab, berichtete das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

16.06.2016