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DGB: Jeder vierte Beschäftigte in Sachsen profitiert vom Mindestlohn

DGB: Jeder vierte Beschäftigte in Sachsen profitiert vom Mindestlohn

Von der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2015 profitiert nach Schätzungen des DGB-Sachsen jeder vierte Beschäftigte.

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Mindestlohn von 8,50 Euro. Bei einer Vollzeitbeschäftigungen stecken so im Monat 1500 Euro in der Lohntüte.

Quelle: dpa

Mehr als 300.000 Menschen komme die neue Regelung zugute, teilte der Gewerkschaftsbund am Montag in Dresden mit. Der künftige Stundenlohn von 8,50 Euro bedeute bei einer vollen Stelle einen Bruttoverdienst von 1500 Euro. 

Nach DGB-Berechnungen müssen zurzeit in Sachsen 190.000 Vollzeitbeschäftigte mit weniger Geld auskommen - rund 17,8 Prozent der Arbeitnehmer. Dazu kämen noch rund 177.000 sozialversicherte Teilzeitbeschäftigte. „Endlich gibt es eine untere Haltelinie bei den Löhnen in Deutschland“, sagte die DGB-Landesvorsitzende Iris Kloppich. Sie verwies zudem darauf, dass Verstöße gegen das Mindestlohngesetz mit Geldbußen von bis zu 500 000 Euro bestraft würden. Eine wirksame Überwachung sei notwendig, hieß es.

lvz

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