Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft Beschleunigung des Flughafenbaus beschäftigt Aufsichtsrat
Nachrichten Wirtschaft Beschleunigung des Flughafenbaus beschäftigt Aufsichtsrat
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:30 18.12.2015
Die Dauerbaustelle, der neue Hauptstadtflughafen BER, beschäftigt zum letzten Mal in diesem Jahr den Aufsichtsrat. Es sollen Möglichkeiten gesucht werden, den Bau zu beschleunigen. Quelle: Ralf Hirschberger/Archiv

Das Projekt liegt nach Angaben von Flughafenchef Karsten Mühlenfeld drei bis vier Monate hinter dem internen Zeitplan. Bei der Sitzung soll es um Möglichkeiten gehen, den Bau zu beschleunigen, damit möglichst noch 2017 die ersten Flugzeuge abheben können.

Ein neuer Eröffnungstermin wird dem Vernehmen nach aber voraussichtlich nicht verkündet. Auch die Finanzierung des Projekts dürfte die Kontrolleure beschäftigen.

Seit Baubeginn 2006 sind die Kosten für den neuen Hauptstadtflughafen von 2 Milliarden Euro auf 5,4 Milliarden Euro gestiegen. Die Bauherren versuchen, den Kostenrahmen auf 6,9 Milliarden Euro zu erhöhen. Die EU-Kommission wird nach bislang unbestätigten Medienberichten jedoch allenfalls 6,5 Milliarden Euro zulassen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit Geldspielautomaten und Spielhallen hat Paul Gauselmann ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Im Alter von 81 Jahren will der Firmenchef heute verkünden, wie es mit seiner Unternehmensgruppe weitergeht.

18.12.2015

Abgasaffäre und kein Ende: Im EU-Parlament rückt nun das gesamte europäische Kontrollsystem ins Visier eines Untersuchungsausschusses. Umweltverbände fordern schärfere Zulassungsverfahren für Autos.

17.12.2015

Die Staatsanwaltschaft sah keine Basis mehr für ein Verfahren gegen Christine Lagarde - doch nun wird sie doch vor Gericht geschickt. Es geht um eine Millionenzahlung an den Geschäftsmann Bernard Tapie.

17.12.2015