Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft AB Inbev stellt für Übernahme Biermarken zum Verkauf
Nachrichten Wirtschaft AB Inbev stellt für Übernahme Biermarken zum Verkauf
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:52 03.12.2015
In enger Zusammenarbeit mit SAB Miller (Pilsner Urquell, Foster's) prüfe AB Inbev derzeit den Verkauf einiger Premium-Marken in Europa sowie des dazugehörigen Geschäfts. Foto: Julien Warnand
Anzeige
London

In enger Zusammenarbeit mit SAB Miller (Pilsner Urquell, Foster's) prüfe man derzeit den Verkauf einiger Premium-Marken in Europa sowie des dazugehörigen Geschäfts, teilte AB Inbev am Donnerstag mit und bestätigte damit vorangegangene Medienberichte.

Konkret geht es um die Biere Peroni und Grolsch in Italien, den Niederlanden und Großbritannien. Potenzielle Käufer würden bereits in den kommenden Wochen kontaktiert, hieß es.

AB Inbev bemüht sich derzeit um die Zustimmung der Wettbewerbshüter zum Zusammenschluss mit SAB Miller. AB Inbev hat für die Übernahme der Nummer zwei am Weltmarkt rund 71 Milliarden britische Pfund (101 Mrd Euro) auf den Tisch gelegt. Um den Bedenken einer zu großen Marktkonzentration in einigen Regionen vorzubeugen, werden nun einige Marken verkauft. Aus diesem Grund hat AB Inbev auch bereits die Biermarke Millers an den Konkurrenten Molson Coors veräußert.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei der Lufthansa wird gerade mal nicht gestreikt, sondern geredet. Nach einem "Jobgipfel" versprechen Vorstand und Gewerkschaften, künftig geräuschloser und besser zusammenarbeiten zu wollen.

03.12.2015

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat in einem Rundumschlag die Kreditwürdigkeit von acht US-Großbanken um eine Stufe gesenkt. Grund sei die gesunkene Aussicht für die Institute, bei einer neuen Schieflage wieder auf Staatshilfe zählen zu können, teilte S&P in der Nacht zu Donnerstag in New York mit.

03.12.2015

Einen Tag vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen sind die Dax-Anleger auf Nummer sicher gegangen und haben Kasse gemacht. Der deutsche Leitindex beendete den Handelstag mit einem Minus von 0,63 Prozent auf 11 190,02 Punkte.

02.12.2015
Anzeige