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Wirtschaft
Diesel-Nachrüstung
Daimler sieht sich im Diesel-Skandal unter Zugzwang: Seit März 2017 ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen Abgasbetrugs gegen den Autokonzern.

Der Autokonzern greift tief in die Tasche: Für 220 Millionen Euro will Daimler drei Millionen Dieselfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz umrüsten, um den Schadstoffausstoß zu verringern. Die Stuttgarter wollen so das Vertrauen in die Dieseltechnologie stärken. Doch ganz freiwillig ist die Aktion nicht.

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EU-Kommission
Nahe des Stuttgarter Neckartors ist die Feinstaubbelastung besonders hoch.

EU-Klage wegen dicker Luft? Die Brüsseler Kommission will Deutschland wegen zu hoher Schadstoffbelastung verklagen. Vor allem die Großstädte hierzulande überschreiten regelmäßig die zulässigen Grenzwerte.

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Europäischer Gerichtshof
Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg bekräftigte das Mitbestimmungsrecht deutscher Arbeitnehmer.

Der Europäische Gerichtshof hat die deutschen Regeln zur Wahl von Arbeitnehmern in Aufsichtsräte bestätigt. Künftig dürfen bei deutschen Unternehmen nur deutsche Beschäftigte Vertreter in die Kontrollgremien entsenden – nicht ihre Kollegen bei Konzerntöchtern im EU-Ausland.

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Kürzung der Ölförderung
Teil der Opec sind Algerien, Angola, Ecuador, Gabun, Iran, Irak, Kuwait, Libyen, Nigeria, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela.

Das Ölkartel Opec hat einen weiteren Rückschlag erlitten beim Versuch, die weltweiten Ölpreise anzuheben. Ecuador wird sich nicht an die vereinbarten Kürzungen halten. Die Entscheidung ist notgedrungen: Die Staatskassen sind leer.

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Dax-Konzern im Aufwind
Die Lufthansa will dank zuletzt starker Zahlen höher hinaus – kommen jetzt billigere Tickets?

Die Lufthansa befindet sich derzeit im wirtschaftlichen Aufwind. Nun will Europas zweitgrößte Fluglinie ihr starkes Geschäft im ersten Halbjahr für weitere Sprünge nutzen und deutlich mehr Tickets verkaufen – wohl zur Freude ihrer Kunden.

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Patentverletzung
Die Klingen von Wilkinson sind 30 Prozent billiger als die des Konkurrenten – jetzt dürfen sie nicht mehr verkauft werden.

Der Patentstreit ist entschieden: Wilkinson darf keine Ersatzklingen für den Rasierer des Konkurrenten Gillette anbieten. Das entschied ein Gericht am Dienstag. Die Ware, die schon im Handel ist, muss das Unternehmen zurückrufen. Allerdings ist die Entscheidung nur für kurze Zeit gültig.

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Mode-Discounter
Gesundheitsgefährdend: die Flipflops von Primark.

Das Billigmodehaus Primark ruft Flipflops zurück, die seit Anfang des Jahres in Deutschland und Österreich verkauft wurden. Grund für den Rückruf sind gesundheitsgefährdende Stoffe.

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China
Wanda-Gründer Wang Jianlin hat Probleme mit der chinesischen Regierung.

Wang Jianlin ist mit seinem chinesischen Konzern Wanda zu einem der reichsten Männer der Welt aufgestiegen. Nun verzeichnet der Höhenflug des 62-Jährigen Turbulenzen. Sein Unternehmen Wanda soll chinesisches Recht gebrochen haben. Der Konzern durchlebt nun eine von Peking verordnete Rezession.

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Medienbericht
Bis Anfang 2020 soll der Mindestlohn für Pflegekräfte um mehr als einen Euro angehoben werden.

Der Mindestlohn-Satz für Pflegekräfte soll laut einem Medienbericht kräftig steigen. Allerdings: Von der Lohnsteigerung werden wohl nur Pflegekräfte profitieren, die nicht in Privathaushalten arbeiten.

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Überragende Quartalszahlen
Mehr als 104 Millionen Kunden nutzen mittlerweile weltweit den Streaming-Dienst Netflix.

Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen ist der Kurs der Netflix-Aktie in die Höhe geschnellt. Die wachsenden Kundenzahlen machen den Streaming-Dienst noch mächtiger.

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Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer
Der BDA-Präsident Ingo Kramer hält die Finanzierung, die der „Zukunftsplan“ vorsieht, für völlig unklar

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat seinen „Zukunftsplan“ erst am Sonntag vorgestellt, und schon hagelt es Kritik aus der deutschen Wirtschaft. Arbeitgeberpräsident Kramer hält nichts davon, planlos Geld mit vollen Händen zu verteilen. Ähnlich äußern sich Vertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

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Nach Börsenturbulenzen
Der Hauptsitzes der Schaeffler AG in Herzogenaurach (Bayern).

Der Autozulieferer Schaeffler will sich mit einem Wechsel des Finanzvorstandes besser vor künftigen Börsenturbulenzen schützen. Zuletzt waren die Papier des bayrischen Unternehmens auf Talfahrt – und mit ihnen die Aktien weiterer Zulieferer.

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Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 118,40%
Allianz Global Inv AF 111,29%
Crocodile Capital MF 102,99%
BlackRock Global F AF 100,41%
NORDINTERNET AF 92,29%

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