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Wirtschaft
Energiepolitik
Immer mehr Unternehmen zahlen keine Netzentgelte für Strom.

Der Energiemarkt muss eine zunehmende Befreiung vieler Unternehmen von den Netzentgelten für Strom verkraften. Etwa 4.000 Firmen möchten zukünftig von den 2011 eingeführten Befreiungen profitieren. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

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Diesel-Skandal
Der ADAC ergreift für die VW-Kunden im Diesel-Skandal Partei.

Was amerikanischen Kunden zusteht, darf deutschen VW-Dieselfahrern nicht verwehrt bleiben. Das fordert zumindest der ADAC, der von Volkswagen eine freiwillige Zahlung von je 5000 Euro für die 2,6 Millionen Autobesitzer erstreiten möchte. Der Automobilkonzern verwies auf andere Lösungsmöglichkeiten.

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Europäische Arzneimittel-Agentur
Bonn mit dem ehemaligen Regierungsviertel bewirbt sich als Nachfolge-Standort der EMA.

In Folge des Brexit wird die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) aus London abgezogen. In Deutschland sieht sich Bonn als prädestinierter Nachfolger – nicht nur weil die ehemalige rheinische Regierungsmetropole schon einmal einen großen Umzug gemeistert hat.

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IAA
Bundeskanzlerin Angela Merkel erhob den mahnenden Zeigefinger gegenüber den Verantwortlichen der Autoindustrie.

Angela Merkel hat die Autoindustrie nach dem Abgas-Skandal zu starken Investitionen in neue Antriebe aufgefordert. Es führe kein Weg daran vorbei, dass „noch auf Jahrzehnte“ effiziente und sparsame Verbrennungsmotoren gebraucht würden, sagte sie am Donnerstag bei der Eröffnung der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt.

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Made in China 2025
Siemens will auf dem chinesischen Markt mitmischen. Das Unternehmen will dort vor allem Fabriken mit Automaten und Software ausrüsten.

Die chinesische Regierung nimmt Milliarden in die Hand, um die digitale Revolution zu verwirklichen. Technologie-Unternehmen können mit Großaufträgen rechnen. Siemens möchte nun einen Teil des Kuchens abbekommen. Deshalb verlagert der Konzern seine Robotik-Forschung ins Reich der Mitte.

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Zukunft der Fluggesellschaft
An diesem Freitag müssen die Gebote für Air Berlin eingegangen sein.

Tausende gestrandete Passagiere, ein „Spiel mit dem Feuer“: Hat das Chaos bei Air Berlin Investoren verschreckt? Das wird sich bald zeigen. An diesem Freitag müssen die Gebote eingegangen sein.

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„Endstation Nortrup“
Im kleinen Örtchen Nortrup hätte der Transrapid wohl nie regulär gehalten. Warum er nun trotzdem dort steht - und zwar endgültig - das ist eine lange Geschichte, in der der Nortruper Hermann Kemper eine entscheidende Rolle spielt.

In Nortrup ist die letzte Fahrt des Transrapid zu Ende gegangen. Der 75 Meter lange Magnetschwebezug der Baureihe 09 steht jetzt auf dem Gelände einer Fleischwarenfabrik. Das hat gute Gründe. Es geht auch um Familiengeschichte.

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Konsequenzen aus Diesel-Skandal
Skoda-Vorstandschef Bernhard Maier auf der IAA.

Die VW-Tochter Skoda verabschiedet sich vom Diesel-Motor. Schon in drei Monaten soll kein Skoda Fabia mehr mit Diesel-Motor gebaut werden. Grund sind die steigenden Kosten der Abgasbehandlung.

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Airline

Nach zahlreichen Flugausfällen in den vergangenen Tagen normalisiert sich der Flugbetrieb von Air Berlin wieder. Man habe die begründete Hoffnung, dass heute ein normaler Tag werde, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft am Donnerstagmorgen.

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Insolvente Fluggesellschaft
Niki Lauda und Condor bieten gemeinsam um Anteile von Air Berlin.

Im Bieterrennen um Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin hat sich offenbar eine neue Allianz gebildet. Der frühere Rennfahrer Niki Lauda will gemeinsam mit der Fluggesellschaft Condor für 38 Maschinen der Air Berlin und ihrer Tochter Niki ein Angebot abgeben.

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Anti-Viren-Programm
Kaspersky wirft man Nähe zum Kreml vor.

Die US-Regierung hat Bundesbehörden die Benutzung von Software des russischen Konzerns Kaspersky verboten. Das Heimatschutzministerium erklärte am Mittwoch, man sei besorgt über Verbindungen zwischen Firmenvertretern und russischen Geheimdiensten.

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Russland
Deutsche Unternehmen sind massiv in den Bau der Pipeline Nord Stream 2 involviert. Sie befürchten, die US-Amerikaner wollten ihnen mit den Sanktionen das Geschäft verderben.

Die neuen Strafmaßnahmen der USA gegen Russland lösten bei den deutschen Unternehmen Empörung aus. Sie sehen ihre Beziehungen zu dem Riesenreich gefährdet. Denn dort warten lukrative Projekte im Energiesektor. Ein Verband sieht nun die Bundesregierung in der Pflicht.

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