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Wirtschaft
In Verhandlungen mit Rheinland-Pfalz
Die Firma ADC und ihr Partner HNA interessieren sich für den Kauf des defizitären Flughafen Frankfurt Hahn.

Noch ist der Flughafen Hahn nicht verkauft, aber der Nebel hat sich gelichtet: Rheinland-Pfalz verhandelt nur noch mit einem Bieter. Der hat schon länger Interesse.

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Pannen-Smartphone
Das Samsung Galaxy Note 7 wurde für den Konzern zum Debakel.

Mit brennenden und explodierenden Akkus sorgte das Galaxy Note 7 im vergangenen Jahr für Schlagzeilen. Jetzt hat Samsung seinen Untersuchungsbericht zum Pannen-Handy veröffentlicht.

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Schadenersatz
Ein geöffnetes Brust-Implantat des französischen Unternehmens PIP (Poly Implant Prothese).

Der TÜV Rheinland ist im Skandal um fehlerhafte Brustimplantate in Frankreich zur Zahlung von Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt worden. Das Handelsgericht von Toulon sprach 20.000 Klägerinnen am Freitag jeweils 3000 Euro zu. Der TÜV kündigte Berufung an.

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Zukunftsplanung am Smartphone
Per Whatsapp-Unterhaltung mit einem Chat-Bot bietet die Arbeitsagentur seit kurzem Berufsberatung an.

In acht Fragen zum Traumberuf: Das will die Arbeitsagentur mit einem neuen Angebot ermöglichen. Per Whatsapp können Jugendliche mit einem virtuellen Berufsberater in Kontakt treten. Die Antworten sind teils kurios, wie ein Test in der Redaktion zeigt.

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Tödlicher Unfall
Der durch den Unfall zerstörte Tesla S.

Mehrere Monate untersuchte die US-Verkehrsaufsicht einen tödlichen Unfall mit einem Tesla, jetzt stellte sie sich auf die Seite des Herstellers: Obwohl der „Autopilot“ eingeschaltet war, hätte der Fahrer aufmerksamer sein müssen.

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Handel
Chinas Wirtschaft ist im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres um 6,8 Prozent gewachsen.

Um 6,8 Prozent wuchs Chinas Wirtschaft im vergangenen Jahr – der schlechteste Wert seit 26 Jahren. Zum Vergleich: Deutschlands Wirtschaft wuchs zuletzt um etwa 1,8 Prozent. Experten warnen, das Wachstumsmodell sei nicht nachhaltig. Das Wachstum sei zu sehr von Stimulus-Maßnahmen der Regierung abhängig.

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Abgasskandal
VW drohen infolge des Abgasskandals möglicherweise noch deutlich höhere Entschädigungszahlungen.

Dem VW-Konzern drohen als Folge des Abgasskandals in Deutschland höhere Entschädigungszahlungen als bislang angenommen. Nach Ansicht des Düsseldorfer Anwalts Tobias Ulbrich weitet ein neues Urteil des Landgerichts Hildesheim den Kreis der aussichtsreichen Kläger deutlich aus.

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Kein „Nischen-Luxus-Label“
Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) stellt auf der „Grünen Woche“ sein neues Tierwohl-Label vor.

Agrarminister Schmidt nutzt die Bühne der Grünen Woche, um sein Tierwohl-Label vorzustellen. Es soll den Tieren, aber auch Bauern und Fleischkonsumenten helfen. Doch noch fehlen einige Voraussetzungen.

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Für mehr Kundenfreundlichkeit
Die Deutsche Bahn will bis 2020 auch ihre Regionalzüge mit kostenlosem WLAN ausstatten.

Die Deutsche Bahn will ihre Technik für Internet und Telefonieren verbessern. Bis 2020 sollen demnach auch ein Großteil der Regionalzüge, wie zuletzt auch der ICE, mit kostenlosem WLAN ausgestattet sein.

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EX-VW Chef vor Untersuchungsausschuss
EX-VW-Chef Martin Winterkorn vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Abgasaffäre.

Es war ein denkbar schwerer Gang für Martin Winterkorn. Der Ex-VW-Chef musste am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Abgasaffäre Stellung nehmen. Hier die wichtigsten Aussagen.

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Ex-VW-Chef Winterkorn im Untersuchungsausschuss
Als langjähriger Konzernchef und detailversessener „Mr. Qualität“ galt Martin Winterkorn lange Zeit bei VW als beinahe unantastbar. Doch dann wurde im September 2015 der Abgas-Skandal in den USA bekannt und fegte den einstigen Erfolgsmanager binnen weniger Tage aus dem Amt.

Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags äußert sich Martin Winterkorn zur Abgasaffäre. Der Ex-VW-Chef bleibt seiner bisherigen Darstellung treu: Er habe nicht früher über Manipulationen Bescheid gewusst als bisher eingeräumt, betont Winterkorn.

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Reaktion auf Brexit
Wolken über der Skyline von London.

Mehrere Großbanken in London bereiten sich auf den Brexit vor. UBS, HSBC und Goldman Sachs spielen dabei öffentlich mit dem Gedanken, mehrere Tausend Arbeitsplätze von der Insel abzuziehen. Profitieren soll unter anderem Frankfurt.

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