Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Terrordrohung gegen Scandlines - Polizei gibt Entwarnung
Nachrichten Politik Terrordrohung gegen Scandlines - Polizei gibt Entwarnung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:49 07.06.2017
Gegen das Schifffahrtsunternehmen Scandlines gab es am Mittwoch eine Terrordrohung. Am Nachmittag wurden die Fähren wieder freigegeben.  Quelle: Grit Hempelt
Anzeige
Puttgarden

Wegen einer Bombendrohung hat die Reederei Scandlines den Fährverkehr zwischen Deutschland und Dänemark über Stunden stoppen müssen. Die Terrordrohung hatte Scandlines-Sprecherin Anette Ustrup Svends am Mittwoch den „Lübecker Nachrichten“ bestätigt. Betroffen waren die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, wie die Reederei und die Polizei mitteilten. Ein Anrufer habe gegen Mittag in Dänemark eine mögliche Bombendetonation auf einem Fährschiff angedroht. Ein konkretes Schiff habe er aber nicht genannt. In Dänemark lief der Fährverkehr nach ergebnislosen Schiffsdurchsuchungen auf Sprengstoff bereits am Nachmittag wieder an, in Puttgarden am Abend.

„Die dänische Polizei konnte schneller agieren, weil durch einen Zufall starke Kräfte in der Nähe waren“, sagte ein Sprecher der Lübecker Polizei. Erst um 22.30 Uhr war der Einsatz der deutschen Beamten beendet und Entwarnung gemeldet worden.

Die "Kieler Nachrichten" berichteten in einem Live-Blog von den Durchsuchungen:

Von RND/LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Seit langem streben die Kurden nach einer Abspaltung vom Irak. Vor allem Kurden-Präsident Barsani trieb die Pläne voran – Kritiker sagen, aus eigener Machtgier. Ob es tatsächlich zu einer Unabhängigkeit kommen wird, ist sehr fraglich.

07.06.2017

Die islamisch-konservative Regierungspartei AKP in der Türkei will die militärische Zusammenarbeit mit Katar ausweiten. Angesichts der Isolation des Staates sieht die Partei offenbar eine günstige Gelegenheit.

07.06.2017

Die Russland-Affäre lastet immer schwerer auf der US-Regierung. Mit Spannung wird die Aussage des entlassenen FBI-Chefs James Comey am Donnerstag erwartet. Für Brisanz sorgte ein schriftliches Statement, das Comey bereits vor der Anhörung veröffentlichte.

07.06.2017
Anzeige