Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Ströbele: Behörden haben im Fall Amri versagt
Nachrichten Politik Ströbele: Behörden haben im Fall Amri versagt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:12 30.03.2017
Der Grüne Hans-Christian Ströbele geht mit den Behörden im Fall Amri hart ins Gericht. Quelle: dpa
Anzeige
Dortmund

„Bei der Einstufung, ob Amri ein ernst zu nehmender Gefährder gewesen ist, haben die Behörden versagt“, sagte das Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“ (Donnerstag). Nach seiner Ansicht hätte der Staat auf die erkannte Gefährlichkeit Amris konsequent reagieren müssen – „entweder mit einem Gerichtsverfahren und U-Haft oder (durch) eine so starke Überwachung, dass Amri den Anschlag nicht hätte begehen können“.

Kritik äußerte er auch an dem am Montag veröffentlichten Bericht eines Sonderermittlers in Nordrhein-Westfalen: „In dem Gutachten wird haarsträubend verharmlost“, sagte Ströbele. „Der Gutachter widerspricht teilweise der Einschätzung der Sicherheitsbehörden. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière geht davon aus, dass viele Fakten die Gefahr belegt haben, die von Amri ausgegangen ist.“

Von RND/dpa

Es ist eine Premiere in der US-Geschichte: Zum ersten Mal wird die Tochter eines Präsidenten Beraterin im Weißen Haus. Ivanka Trump darf sich künftig „Assistentin des Präsidenten“ nennen. Ein Gehalt wird sie für ihre Tätigkeit nach eigenen Angaben nicht bekommen.

30.03.2017

Die Bundeswehr ist offenbar in einen verheerenden Luftschlag in Syrien involviert. Deutsche Tornado-Jets sollen das spätere Ziel – eine Schule – vor dem Angriff ausgespäht haben. Bei der folgenden Bombardierung starben viele Zivilisten, darunter Frauen und Kinder.

30.03.2017

Erneute Schlappe für die Trump-Regierung: Auch das überarbeitete Einreiseverbot bleibt weiter ausgesetzt. Ein Antrag des Justizministeriums auf eine vorläufige Aufhebung des Verbots wurde von einem US-Bundesrichter abgelehnt.

30.03.2017
Anzeige