Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Nur 44 Prozent trauen Merkel erfolgreiche vierte Amtszeit zu
Nachrichten Politik Nur 44 Prozent trauen Merkel erfolgreiche vierte Amtszeit zu
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:40 03.09.2016
Schlechtes Ergebnis: Nur 44 Prozent sprachen der Regierungschefin das Vertrauen für eine weitere Amtsziet aus. Quelle: Hannibal
Anzeige
Berlin

Dabei sprachen 44 Prozent der Regierungschefin das Vertrauen für eine weitere Amtszeit aus. Ähnliche Werte hatte zuletzt eine Umfrage von Infratest dimap für den "ARD-Deutschlandtrend" ergeben. Danach fänden es nur noch 46 Prozent der Befragten gut, wenn Merkel bei der Bundestagswahl 2017 nochmals als Kanzlerkandidatin antreten würde - 51 Prozent fänden dies nicht gut.

Andere Spitzenpolitiker von Union und SPD schnitten bei der Umfrage von TNS Emnid allerdings noch schlechter ab. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) trauen demnach nur 38 Prozent zu, dass er die Herausforderungen meistern kann, beim CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer sind es 26 Prozent.

SPD-Chef Sigmar Gabriel, der als Favorit für die Spitzenkandidatur der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl in einem Jahr gilt, kommt auf 16 Prozent. Er liegt damit knapp vor Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit 15 Prozent und dem Hamburger Regierungschef Olaf Scholz (SPD), der zwölf Prozent erreicht. 13 Prozent nannten keinen der sechs Politiker, weitere fünf Prozent wollten sich nicht festlegen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wer regiert in den nächsten fünf Jahren in Mecklenburg-Vorpommern? Darüber entscheiden die Bürger am Sonntag bei der Landtagswahl. Am Abend könnte viele lange Gesichter geben.

02.09.2016

Nicht männlich, nicht weiblich: Eine Kampagnengruppe um die intersexuelle Vanja hat Verfassungsklage für die Einführung eines "dritten Geschlechts" eingelegt.

02.09.2016

Die Armenien-Resolution des Bundestags sorgt weiter für Aufregung. Die Bundesregierung bekennt sich dazu - ohne dass sie das für juristisch verbindlich hält. Beim G20-Gipfel trifft sich Merkel erstmals wieder mit Erdogan.

02.09.2016
Anzeige