Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Messerattacke auf zwei Polizisten in Brüssel
Nachrichten Politik Messerattacke auf zwei Polizisten in Brüssel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:23 05.10.2016
Polizisten sichern den Tatort in Brüssel ab. Quelle: imago
Anzeige
Brüssel

Die Messerattacke auf zwei Polizisten am Mittwoch in Brüssel hat womöglich einen terroristischen Hintergrund. Die Justiz habe Kenntnis von einigen „Hinweisen“, die darauf schließen ließen, sagte ein Sprecher der belgischen Staatsanwaltschaft. Ein Mann hatte die beiden Beamten zuvor während einer Polizeikontrolle auf einer Hauptstraße der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek angegriffen. Die Polizisten waren nach Angaben der Polizei in Zivil unterwegs.

Einer von ihnen wurde bei der Attacke am Hals, der andere am Bauch verletzt, ihre Verletzungen waren aber nicht lebensgefährlich. Der Angreifer wurde nach der Tat angeschossen und festgenommen. In Belgien herrscht erhöhte Wachsamkeit, seit bei islamistischen Anschlägen am Brüsseler Flughafen und in einem U-Bahnhof im EU-Viertel im März 32 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden waren. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu den Anschlägen.

Von RND/afp

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Aus der CDU gibt es erneut scharfe Kritik an der Energie-Politik von Sigmar Gabriel (SPD). Unionsfraktionsvize Fuchs macht den Bundeswirtschaftsminister für den steigenden Strompreis verantwortlich.

05.10.2016
Politik Beitragssatz, Alter, Ost-West-Angleichung - Rente: Über diese Punkte streitet die Politik

Sinkt das Rentenniveau? Oder steigt der Beitragssatz? Um diese Frage geht es, wenn SPD und Union über die nächste Rentenreform sprechen. Wir erklären, womit Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Rentner rechnen müssen.

05.10.2016

4600 Bootsflüchtlinge wurden allein am Dienstag aus dem Mittelmeer geborgen und so womöglich vor dem Tod bewahrt. 28 konnten nur noch tot geborgen werden.

05.10.2016
Anzeige