Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Hinweise auf geplanten Anschlag in Dortmund nicht erhärtet
Nachrichten Politik Hinweise auf geplanten Anschlag in Dortmund nicht erhärtet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:54 27.11.2015
Sprengstoffexperten der Polizei in Berlin-Britz: In einem Fahrzeug vermuteter Sprengstoff war nicht gefunden worden. Quelle: Jörg Carstensen
Anzeige

Dortmund (dpa) - Nach der Festnahme von drei Terrorverdächtigen in Berlin haben sich die Hinweise auf einen möglicherweise in Dortmund geplanten Anschlag nicht erhärtet. Das teilte die Dortmunder Polizei mit.

Nach Medienberichten über einen möglichen Anschlag habe man akribische Ermittlungen in Gang gesetzt. "Diese Ermittlungen und der stetige Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden haben den konkreten Verdacht eines Anschlages nicht erhärten können", heißt es in der Mitteilung.

Die drei in Berlin festgenommenen Männer sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird aber weiter wegen möglicher Planung eines Terroranschlags ermittelt, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sagte. Es gehe um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat. Jedoch gebe es lediglich einen einfachen und keinen dringenden Tatverdacht.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Welche Gefahr birgt eine Beteiligung am Kampf gegen den IS für Deutschland? Die Ansichten darüber sind unterschiedlich - ebenso wie über die Rechtsgrundlage. Die Linke erwägt eine Verfassungsklage.

27.11.2015

Zwei Wochen vor dem CDU-Parteitag formulieren die Innenexperten von CDU und CSU einen Forderungskatalog zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Wie weit lässt sich CDU-Chefin Merkel darauf ein?

27.11.2015

Die "Schwarze Null" auch für das nächste Jahr ist endgültig beschlossen. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will trotz der Milliarden-Mehrausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise auch 2016 keine neuen Schulden machen - "wenn möglich", wie er seit Wochen betont.

27.11.2015
Anzeige