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Politik Forscher finden angeblich Hinweise auf Manipulation
Nachrichten Politik Forscher finden angeblich Hinweise auf Manipulation
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15:34 23.11.2016
Sieger und Verliererin: Donald Trump und Hillary Clinton. Forscher wollen Hinweise auf eine mögliche Manipulation gefunden haben. Quelle: dpa
Washington/Hannover

Eine Gruppe von Computerwissenschaftlern drängt die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton dazu, eine Neuauszählung der Stimmen in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania einzuklagen. Angeblich könnte die Stimmabgabe durch Hacker manipuliert worden sein.

Wie der US-Nachrichtensender CNN und das New York Magazine“ berichten, haben die Forscher Zweifel an dem Wahlergebnis. Clinton habe in Bezirken der drei Staaten, die elektronische Stimmabgaben nutzten, schlechter abgeschnitten als in jenen, in denen auf Stimmzetteln gewählt wurde. Das könne durch Manipulation ausgelöst worden sein.

Trump in fraglichen Staaten knapp vorne

Clinton habe in diesen Bezirken sieben Prozent weniger Stimmen erhalten. In den drei Staaten hatte Trump sehr knapp vor der demokratischen Bewerberin gelegen: In Wisconsin ein Prozentpunkte, in Pennsylvania 1,2 Prozentpunkte und in Michigan sogar nur 0,3 Prozentpunkte.

Hinweise auf konkrete Manipulationen hat die Gruppe allerdings nicht. Clinton hat sich bisher nicht zu dem Vorgang geäußert.

Von RND/wer/cf

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