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23:09 15.12.2016
FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Quelle: dpa
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Berlin

FDP-Generalsekretärin Nicola Beer sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, zu dem auch diese Zeitung gehört: „Das Abkommen könnte durch eine Beobachtungsstelle ergänzt werden, die Verstöße veröffentlichen würde.“

Kritik an Facebook und Co.

Gleichzeitig sei die Internetcommunity aufgefordert, selbst aktiver gegen „die massive Verrohung der Sitten“ vorzugehen“, die selbst vor Morddrohungen nicht haltmache. Leider gingen die Betreiber der sozialen Netzwerke nicht entschlossen und konsequent genug gegen Hass-Posts, Propaganda, Identitätsdiebstahl und Social Bots vor.

Sie würden so aber „zu Putins Helfern“, kritisierte die FDP-Generalsekretärin. „Putin wird versuchen, Europa und Deutschland durch Manipulation zu destabilisieren.“ Profiteure seien Populisten links wie rechts, Linkspartei und AfD.

Von RND

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