Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Berlin und London protestieren gegen Trump
Nachrichten Politik Berlin und London protestieren gegen Trump
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:59 04.02.2017
Links London, rechts Berlin – beide Landeshauptstädte sind in ihrem Protest gegen US-Präsident Donald Trump vereint. Quelle: dpa/imago
Anzeige
Berlin/London

Tausende Demonstranten haben am Samstag in London gegen das „schädliche Zusammenwirken“ der britischen Premierministerin Theresa May und des US-Präsidenten Donald Trump protestiert. Sie forderten von May, ihre Einladung an Trump zu einem Staatsbesuch zurückzuziehen, und nannten seine Einreisebeschränkungen in die USA „rassistisch“. Der friedliche Protestzug am Nachmittag begann an der US-Botschaft und endete in der Downing Street Nr. 10.

Zur Galerie
Tausende Demonstranten haben am Samstag in London gegen das „schädliche Zusammenwirken“ der britischen Premierministerin Theresa May und des US-Präsidenten Donald Trump protestiert.

Die Teilnehmer trugen Plakate mit Aufschriften wie „Muslime nicht zum Sündenbock machen“ oder „Theresa May, schäme dich!“. Den Marsch hatten mehrere Friedens- und religiöse Gruppierungen organisiert. Trump hatte May kürzlich als seinen ersten Staatsgast empfangen.

1200 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Trumps Einreiseverbot

Rund 1200 Menschen haben nach Polizeiangaben in Berlin gegen das Einreiseverbot von US-Präsident Donald Trump protestiert. An der US-Botschaft am Brandenburger Tor forderten die Demonstranten am Samstag, Trump müsse seine Entscheidung zurücknehmen und jene, denen der Eintritt verwehrt werde, ins Land lassen.

Hier geht es zu den Bildern aus Berlin

Der US-Präsident hatte entschieden, dass Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern für drei Monate nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Die US-Regierung hob am Samstag die Visa-Sperren auf, nachdem ein Bundesrichter das Trump-Dekret vorläufig gestoppt hatte.

Von RND/dpa

Die US-Regierung hat die von Präsident Donald Trump verfügten Visa-Sperren für zehntausende Ausländer am Samstag aufgehoben, wie US-Medien unter Berufung auf einen Beamten des Außenministeriums berichteten.

04.02.2017

Die rumänische Regierung erwägt angesichts massiver Proteste gegen eine Anordnung zur Entkriminalisierung von offiziellem Fehlverhalten offenbar einen Rückzieher. Spitzenpolitiker wollen sich treffen und den Konflikt lösen. Und wieder hängt alles an Ministerpräsident Sorin Grindeanu.

04.02.2017

Martin Schulz ist gerade hauptberuflich Wahlkämpfer für die SPD. Das Geld, das einem Ex-EU-Parlamentarier für den Übergang zusteht, will er nicht. Ab März hat er einen neuen Job. Dem designierten SPD-Chef hätten demnach knapp 170.000 Euro zugestanden. Das Geld soll Ex-Abgeordneten die Rückkehr in den Beruf ermöglichen.

04.02.2017
Anzeige