Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Politik Alfa fordert von AfD Aufklärung über Kontakte zu Redakteur
Nachrichten Politik Alfa fordert von AfD Aufklärung über Kontakte zu Redakteur
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:32 15.02.2016
Hans-Olaf Henkel (l) und Bernd Lucke verlangen Informationen von Axel Springer und aus der AfD. Quelle: Bernd von Jutrczenka
Anzeige
Berlin

Nach den Ereignissen der vergangenen Tage liege der Verdacht nahe, "dass es eine gewisse Zusammenarbeit zu Lasten des liberalen Flügels der AfD über einen längeren Zeitraum gegeben hat", sagte der Alfa-Europaparlamentarier Hans-Olaf Henkel in Berlin. Henkel und der Alfa-Vorsitzende Bernd Lucke forderten, das Medienhaus Axel Springer SE und die AfD sollten beide zur Aufklärung beitragen.

Die Tageszeitung "Die Welt" hatte am vergangenen Wochenende die Trennung von ihrem Redakteur bekanntgegeben. Zuvor war der Vorwurf erhoben worden, Lachmann habe sich der AfD als Berater angeboten. Henkel und andere Mitglieder des liberal-konservativen Flügels hatten die AfD 2015 verlassen. Zuvor waren sie im Machtkampf mit dem rechten Flügel unter Frauke Petry unterlegen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das beim Atomausstieg von den Stromkonzernen angestrebte Stiftungsmodell ist vom Tisch. "Bei der Stiftungsidee der Unternehmen würden sie komplett aus der Haftung für mögliche Kostensteigerungen entlassen.

15.02.2016

Gerade haben Union und SPD ihren Streit über das Asylpaket II beigelegt. Da löst das Integrationskonzept der CDU neuen Zoff aus. Zugleich wächst der Druck auf Kanzlerin Merkel, nachdem auch Frankreich gegen eine Aufnahme weiterer Flüchtlinge ist.

14.02.2016

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt rät seiner Partei, im Bundestagswahlkampf 2017 voll auf CSU-Chef Horst Seehofer zu setzen - also nicht auf Kanzlerin Angela Merkel, falls sie wieder antritt.

14.02.2016
Anzeige