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Politik
Nach Barcelona-Anschlag

Ein Lieferwagen rast in der katalanischen Metropole Barcelona in eine Menschenmenge, viele sterben. Wenig später erschießt die Polizei fünf mutmaßliche Terroristen 100 Kilometer weiter südlich und verhindert hier vermutlich Schlimmeres.

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Barcelona
Die Nachricht von dem Angriff in Barcelona löste weltweites Entsetzen aus.

Der Terroranschlag in der Innenstadt von Barcelona, bei dem es mindestens 13 Tote und Dutzende Verletzte gab, hat nicht nur in den sozialen Netzwerken für tiefe Trauer und Bestürzung gesorgt. Zahlreiche Politiker bekundeten ihr Beileid. Und auch die Fußballprominenz ist bestürzt.

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Viele Tote und Verletzte

Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt mindestens 13 Tote und etwa 80 Verletzte, der Täter lässt den Wagen stehen und flüchtet zu Fuß. Das und mehr: Was wir bislang über die Terror-Attacke wissen, lesen Sie hier.

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Nach Anschlag in Barcelona
US-Präsident Donald Trump

Nach der Terrorattacke in Barcelona setzte US-Präsident Donald Trump einen Tweet ab, der ihm weitreichende Kritik einbrachte. „Studiert, was General Pershing von den Vereinigten Staaten mit gefangen genommenen Terroristen machte“, schrieb Trump am Donnerstag. Das Problem an dem Tweet? Die Legende um den General ist erfunden.

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Tote und Verletzte
Panik auf der Einkaufsmeile: Menschen versuchen, dem Terror in Barcelona zu entfliehen.

Ein Lieferwagen rast in die berühmte Flaniermeile Las Ramblas. Es ist nicht das erste Mal, dass Autos zu Waffen werden. Und der Anschlag trifft nicht nur Spanien: Das Land beherbergt zurzeit mehr internationale Urlauber als je zuvor.

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Stalinismus
Gedenkstätte Lewaschowo in Russland: Hunderttausende Menschen ließ Stalin ermorden.

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen.

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Insolvenz von Air Berlin
Christian Lindner fordert die Bundesregierung dazu auf, im Luftverkehr für echten Wettbewerb zu sorgen.

Air Berlin rauschte am Dienstag in die Insolvenz. Nur noch der Staat hält mit einer Finanzspritze von 150 Millionen Euro die Fluglinie am Leben. Als Käufer steht die Lufthansa schon bereit. Christian Lindner warnt nun die Bundesregierung vor einem Monopol im Luftverkehr.

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Rechtsextremismus
Operiert nur im Geheimen: Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr – jetzt soll es rechtsextreme Vorgänge in der Truppe gegeben haben.

Wieder soll es rechtsextremistische Vorfälle bei der Bundeswehr gegeben haben. Diesmal soll das Kommando Spezialkräfte (KSK) betroffen sein. Die Justiz ermittelt gegen die Eliteeinheit.

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Wahlen
Reichstag in Berlin: Wer hier regiert, wird auch in Niedersachsen entschieden.

Wegen der Wahl in Hannover gibt es nach dem 24. September drei Wochen lang Stillstand: Weil die Bundesparteien das Ergebnis in Niedersachsen abwarten wollen. Es könnte entscheidend für die künftige Koalition im Bund sein.

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Hongkong
Die Anführer der „Regenschirm-Proteste“ in Hong Kong im Jahr 2014: Nathan Law (l), Joshua Wong (m) und Alex Chow (r). Alle drei müssen ab Donnerstag Haftstrafen antreten.

Im September 2014 legten Demonstranten Hongkong für zwei Monate lahm. Sie hatten gegen den wachsenden Einfluss Pekings auf die Metropole protestiert. Dafür müssen ihre Galionsfiguren nun büßen. Drei Studenten wurden am Donnerstag zu Haftstrafen verurteilt.

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Eine Million Menschen
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks retteten sich seit einem Jahr im Durchschnitt jeden Tag 1.800 Südsudanesen nach Uganda.

Uganda gilt als beispielhaft in Sachen Flüchtlingspolitik. Neuankömmlinge können sich in dem ostafrikanischen Staat frei bewegen, arbeiten – und bekommen Land. Doch die steigende Zahl von Geflüchteten, besonders aus dem Südsudan, bringt die ugandische Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

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Bürgerkriegsdenkmäler
Kein Trump, kein Ku-Klux-Klan, kein Rassismus: In Durham (North Carolina) stehen Demonstranten vor dem umgestürzten Denkmal eines konföderierten Soldaten.

Der Streit um ein Bürgerkriegsdenkmal führte zu den blutigen Auseinandersetzungen in Charlottesville. Der Umgang mit der Vergangenheit spaltet die US-Südstaaten: Immer öfter werden Denkmäler abgerissen, weil sie Politiker und vor allem Offiziere ehren, die für den Erhalt der Sklaverei gekämpft haben. Kommunalpolitiker, die für den Abriss eintreten, erhalten Morddrohungen. Auf der anderen Seite haben manche Südstaaten die Denkmäler bereits per Gesetz vor den Kommunen geschützt.

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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