Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Wuppertal: Schwebebahn muss tagelang Betrieb einstellen
Nachrichten Panorama Wuppertal: Schwebebahn muss tagelang Betrieb einstellen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:43 18.11.2018
Die Wuppertaler Feuerwehr sichert den Gleisabschnitt der Schwebebahn. Quelle: Gianni Gattus/dpa
Wuppertal

Nach einem Zwischenfall hat die Wuppertaler Schwebebahn am Sonntag ihren Betrieb für mehrere Tage eingestellt. Zuvor hatte sich ein rund 100 Meter langes Stück der Stromschiene am Gleis gelöst. Es fiel auf einen wartenden Sportwagen, der beschädigt wurde. Verletzt wurde niemand.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es bereits vor fünf Jahren bei der Schwebebahn gegeben. Damals war die eiserne Stromschiene auf einer Länge von 260 Metern aus der Verankerung gerissen und in die Tiefe gestürzt. Der Schwebebahn bescherte die damalige Havarie sechs Wochen Zwangspause.

Schwebebahn das wichtigste Verkehrsmittel in Wuppertal

Die Wuppertaler Schwebebahn ist mit 13,3 Kilometern Strecke und 20 Bahnhöfen das Rückgrat und wichtigste Verkehrsmittel der Stadt. Im Laufe der letzten 120 Jahre hat sie schon mehr als 1,5 Milliarden Menschen befördert. Täglich nutzen die Bahn nach Angaben der Stadtwerke rund 85 000 Fahrgäste.

Von RND/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Priester zeigt sich selbst an – er hatte seit dem Sommer eine Menge Geld aus der Kirchenkasse einer Gemeinde im Harz gestohlen. Seine Begründung wirft Fragen auf.

18.11.2018

Nach einem Jahr hat eine Suchmannschaft das gesunkene U-Boot „ARA San Juan“ gefunden. Einer Bergung erteilt die argentinische Regierung jedoch eine Absage.

18.11.2018

Verkohlte Ruinen, kahlgebrannte Landschaften, viele Tote und noch viel mehr Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist furchterregend. Auch US-Präsident Trump zeigte sich bei einem Besuch erschüttert.

18.11.2018