Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Wetterdienst: Viel Regen und zu wenig Sonne im Juni
Nachrichten Panorama Wetterdienst: Viel Regen und zu wenig Sonne im Juni
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:35 29.06.2016
Autos kämpfen sich in Hamburg durch die überfluteten Strassen. Quelle: Axel Heimken
Anzeige
Offenbach

Besonders heftig getroffen von einem Unwetter wurde das bayerische Simbach. Auch in anderen Teilen Süddeutschlands sowie im Westen fiel örtlich in wenigen Tagen doppelt so viel Regen wie sonst in einem ganzen Monat. Den Rekord hält Groß Berßen im Emsland mit fast 151 Liter Regen an einem einzigen Tag.

In Offenbach am Main, dem Sitz des Deutschen Wetterdienstes, fiel seit Anfang des Jahres mehr Niederschlag als im kompletten Vorjahr. Es gab allerdings auch zu trockene Gebiete, etwa in Teilen Vorpommerns und in Osthessen.

Die bisherige Sonnenscheindauer lag mit 181 Stunden um neun Prozent unter dem Soll. Vor allem im Süden und Westen war die Sonne weniger als üblich zu sehen, am längsten zeigte sie sich auf der Insel Rügen mit 300 Stunden. Die bundesweite Durchschnittstemperatur von 17,0 Grad lag um 1,6 Grad über dem Soll. Der bislang heißeste Tag in diesem Jahr war der 24. Juni in Berlin-Kaniswall mit 36,4 Grad.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Sturm mit starkem Regen und Hagel hat am Dienstagabend im Raum Athen nicht nur negative Auswirkungen gehabt. Wie die Feuerwehr mitteilte, löschte er einen seit vier Tagen tobenden Waldbrand im Norden Athens vollständig.

29.06.2016

Nur die wenigsten Erwachsenen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge die Pubertät als schlimmste Zeit ihres Lebens empfunden.

Dies gaben nur sechs Prozent der 1067 Befragten einer repräsentativen Ipsos-Umfrage im Auftrag der Jugendzeitschrift "Bravo" an, die heute veröffentlich wurde.

29.06.2016

Mit einem millionenschweren Maßnahmenbündel will die Stadt München 2016 für mehr Sicherheit auf dem Oktoberfest sorgen. Mehr als die Terrorangst bereitet den Veranstaltern des größten Volksfestes der Welt (17. September bis 3. Oktober) eine mögliche Überfüllung Kopfzerbrechen.

29.06.2016
Anzeige