Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Vorbereitungen für Sperrung der A1 in vollem Gange
Nachrichten Panorama Vorbereitungen für Sperrung der A1 in vollem Gange
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:40 11.08.2016
Die vielbefahrene A1-Rheinbrücke bei Leverkusen wird dreieinhalb Tage lang voll gesperrt. Quelle: Oliver Berg
Köln

Die marode Brücke ist eine der meistbefahrenen Verbindungen bundesweit. Sie soll wegen dringender Reparaturarbeiten von 22.00 Uhr an bis zum Montagmorgen gesperrt werden.

"Wir haben ein großräumiges Umleitungskonzept entwickelt, das sogar bis in die Niederlande reicht", erläuterte Lohoff. Doch trotz Vorankündigung und zahlreicher Hinweisschilder in weitem Umkreis werde es voraussichtlich Staus geben. "Es ist nun mal die meistbefahrene Brücke und es gibt nicht viele Ausweichmöglichkeiten."

Autofahrern rät er, den Umleitungsempfehlungen über die A46 im Norden und die A4 im Süden zu folgen. "Sie sollten auf keinen Fall bis kurz vor die Baustelle fahren, in der Hoffnung, dann über Nebenstraßen weiterzukommen. Die sind in solchen Fällen nämlich alle überlastet." Wer die Möglichkeit hat, solle auf die Bahn ausweichen.

In der Brücke sind kürzlich neue Risse aufgetaucht, die nun verschweißt werden müssen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Weil eine Radaranlage falsch eingestellt war, sind Hunderte Autofahrer im niedersächsischen Landkreis Goslar zu Unrecht als Raser geblitzt worden.

Betroffen seien mehr als 400 Autos, sagte ein Sprecher des Landkreises.

11.08.2016

Die bei Touristen beliebte portugiesische "Blumeninsel" Madeira kämpft gegen einen Waldbrand, es gibt Tote und Verletzte. Der regionale Regierungschef sprach von einer "Entspannung" der Situation, doch die Bewohner trauen ihm nicht.

10.08.2016

Bis zu 170 Sternschnuppen pro Stunde sollen in der Nacht zum Freitag auf die Erde regnen. Um das in diesem Jahr besonders faszinierende Spektakel zu sehen, muss das Wetter mitspielen. In einigen Regionen könne man auf Lücken in der Wolkendecke hoffen, sagt ein Meteorologe.

10.08.2016