Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Suche nach Nazi-Goldzug in Polen bislang ohne heiße Spur
Nachrichten Panorama Suche nach Nazi-Goldzug in Polen bislang ohne heiße Spur
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:05 17.08.2016
Die Suche nach einem angeblichem Nazi-Goldzug im polnischen verlief bisher ohne Erfolg. Quelle: Maciej Kulczynski
Anzeige
Walbrzych/Warschau

"Es handelt sich um Material, das dort normalerweise nicht in der Erde vorkommt, wie Tonscherben", sagte Sprecherin Christel Focken am Mittwoch. Dies könne ein Hinweis auf einen zugeschütteten unterirdischen Tunnel sein, behauptete sie. "Das gibt uns Hoffnung." Dass sich das Material aber auch aus anderen Gründen in der Erde befinden könnte, schloss sie nicht aus.

Das Team rund um die Hobbyhistoriker Andreas Richter und Piotr Koper, die Zug und Tunnel auf Bodenradarbildern entdeckt haben wollen, hatte zunächst einen Live-Stream der Suche angekündigt. Dies sei nun aus juristischen Gründen nicht möglich, sagte Focken.

Seit den 1970er Jahren kursieren in der Region in Südwestpolen Gerüchte über den angeblichen Goldzug. Die Nazis sollen damit ihre Kriegsbeute vor der heranrückenden Sowjet-Armee versteckt haben. Beweise dafür gibt es aber keine. Experten aus Krakau zweifelten sogar daran, ob die Bodenaufnahmen des Schatzgräber-Duos echt seien.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In Kalifornien werden rund 35 000 Häuser wegen eines sich ausbreitenden Buschfeuers evakuiert. In Louisiana sind ähnliche viele Häuser von einem "beispiellosen" Hochwasser betroffen - dort sind mindestens elf Menschen gestorben.

17.08.2016

Wenige Tage nach einer 14-stündigen Irrfahrt von Flixbus-Reisenden ist das Fernbus-Unternehmen erneut in die Kritik geraten. Mehrere Fahrgäste wurden nach einer 30-minütigen Pause im pfälzischen Haßloch zurückgelassen.

17.08.2016

Der Amokschütze von München soll seine Waffe im Darknet erstanden haben. Der mutmaßliche Händler wurde jetzt in Marburg festgenommen.

16.08.2016
Anzeige