Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Rückruf von getrockneten „Simply Sunny“-Feigen
Nachrichten Panorama Rückruf von getrockneten „Simply Sunny“-Feigen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:56 11.12.2017
„Simply Sunny“-Feigen wurden zurückgerufen (Symbolbild). Quelle: imago/INSADCO
Anzeige
Seevetal

Es geht um „Simply Sunny“-Feigen der Kavo Produktions GmbH, die auch bei der Supermarktkette Penny verkauft wurden. Betroffen von der Warnung sind Kunststofftüten mit 250 Gramm Inhalt, dem Mindesthaltbarkeitsdatum Juli 2018 und der Chargennummer 39677. Die Feigen werden außer in Niedersachsen auch in Bayern, Brandenburg, Sachsen und Schleswig-Holstein angeboten.

Ochratoxin A kann sich nach Angaben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in der Niere anreichern. Schimmelpilzgifte könnten beim Menschen die Entstehung von Krebs begünstigen, Nieren- und Leber schädigen, das Immunsystem beeinträchtigen oder Durchfall und Erbrechen verursachen, warnt das Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Auch hohe Temperaturen beim Kochen, Braten und Backen zerstörten sie nicht.

Kunden, die das Produkt bei Penny gekauft haben, können es gegen Erstattung des Kaufpreises (auch ohne Vorlage des Kassenbons) zurückgeben, teilte die Firma mit.

Von RND/dpa

Australien lässt sich in diesem Jahr beim ESC von einer Ureinwohnerin vertreten. Das Land nominierte die Sängerin Jessica Mauboy – und die will in Lissabon „alles geben“, versprach sie auf Twitter.

11.12.2017

Bei einer Explosion an einem belebten Busterminal in Manhattan sind vier Menschen verletzt worden. Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen. Er soll eine selbstgebaute Rohrbombe bei sich getragen haben. Auf einer Pressekonferenz sprach Bürgermeister Bill de Blasio von einem versuchten Terroranschlag.

12.12.2017

Was passiert eigentlich mit Diensthunden, die in Rente gehen? In Großbritannien herrscht gerade Aufregung, weil die Armee zwei ausgemusterte Hunde einschläfern lassen wollte. Nicht so bei der Bundeswehr, wo man die Tiere auch im Alter weiter betreut.

11.12.2017
Anzeige