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Panorama Robbie Williams bangte um sein Leben
Nachrichten Panorama Robbie Williams bangte um sein Leben
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17:31 14.12.2017
Der britische Sänger Robbie Williams lagt sieben Tage auf der Intensivstation. Quelle: dpa
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London

Er sei krank, hieß es nur knapp. Als Robbie Williams seine „Heavy Entertainment“-Tour Anfang September kurzfristig abbrechen musste, ahnten seine Fans noch nicht, dass der Musiker mehr hatte als nur eine schlichte Erkältung: Der 43-Jährige bangte wegen eines auffälligen CT-Bildes um sein Leben.

In einem Interview mit der britischen Zeitung „The Sun“ erzählte Williams, dass er nach dem Konzert am 2. September in Zürich plötzlich Beschwerden hatte: „Ich hatte kein Gefühl mehr in meinem linken Arm und konnte nicht aufhören zu sabbern.“ Außerdem habe er Kopfschmerzen und Atembeschwerden gehabt. Ein Arzt sei gerufen worden, der den Musiker noch Backstage untersuchte – und ihm versicherte, er könne seine Tour zu Ende bringen.

Und das wollte Williams auch: „Ich habe mich als Soldaten gesehen. Ich wollte nach Russland und dort meine beiden letzten Shows spielen“, zitiert „The Sun“ den Entertainer. Doch zuerst sei er nach London geflogen, um sich dort untersuchen zu lassen. Auf einem CT-Bild hätten die Ärzte eine Anormalität entdeckt. Der Verdacht: Hirnblutung. Sofort kam Williams auf die Intensivstation, sieben Tage bangte er dort nach eigenen Angaben um sein Leben. „Ich war verwirrt und verängstigt“, so der Sänger.

Am Ende habe sich der Verdacht aber nicht bestätigt, sodass Williams das Krankenhaus verlassen und zu seiner Familie nach Los Angeles fliegen konnte. Trotz Entwarnung sei die Zeit ein Weckruf gewesen: „Ich muss besser auf mich und meinen Körper aufpassen“, sagt der 43-Jährige. Schließlich sei er keine 23 Jahre mehr alt. Also habe er mit Yoga, Pilates und Meditation angefangen.

Von RND/dpa

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