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Panorama Münchener OB Reiter verteidigt Rucksack-Verbot auf der Wiesn
Nachrichten Panorama Münchener OB Reiter verteidigt Rucksack-Verbot auf der Wiesn
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08:33 27.08.2016
Mit einem Rucksackverbot, Personenkontrollen und einem mobilen Zaun am Rand des Wiesn-Geländes will München die Sicherheit auf dem Oktoberfest erhöhen. Quelle: Tobias Hase/Archiv
München

Er glaube an eine "friedliche Wiesn", betonte Reiter. "Wenn ich Fakten hätte, dass es ein Risiko gibt, dann würde es kein Oktoberfest geben." Er fügte allerdings hinzu, dass es nirgendwo absolute Sicherheit gebe.

Die Sicherheit ist in diesem Jahr das große Thema auf dem Münchner Oktoberfest, das am 17. September startet. Aus Angst vor Terrorismus wird es einen Zaun geben, Rucksäcke dürfen nicht mit auf das Festgelände genommen werden.

Zwei Vereine haben die Teilnahme am diesjährigen Trachten- und Schützenzug wegen Bedenken abgesagt. Auch Unternehmergattin Regine Sixt sagte ihre traditionelle Damen-Wiesn mit zahlreichen Prominenten ab. Die Verantwortung für ihre mehr als 1000 Gäste könne sie nicht übernehmen, teilte die Mietwagen-Unternehmerin mit.

dpa

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