Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Haftstrafen für zwei G20-Gewalttäter
Nachrichten Panorama Haftstrafen für zwei G20-Gewalttäter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:32 25.10.2017
Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen. Quelle: dpa
Hamburg

Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat am Mittwoch zwei G20-Gewalttäter zu Haftstrafen verurteilt. Beide sollen am 6. Juli nach der „Welcome to Hell“-Demonstration Polizisten attackiert haben.

Ein 41-jähriger Deutscher erhielt eineinhalb Jahre Haft ohne Bewährung, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Mann hatte nach Überzeugung des Gerichts einen brennenden Feuerwerkskörper auf einen Polizisten geworfen, ihn aber nicht verletzt. Er soll vermummt gewesen sein. Gegen seine Festnahme habe er sich gewehrt. Das Gericht sprach ihn wegen versuchten Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands schuldig.

In einem weiteren Prozess wegen der G20-Krawalle verhängte das Gericht eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und einem Monat. Der 25 Jahre alte Angeklagte aus Italien hatte den Ermittlungen zufolge eine Glasflasche mit großer Wucht auf Polizisten in der Max-Brauer-Allee geworfen. Die Flasche hatte einen nicht identifizierten Beamten am Helm getroffen.

Von RND/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Rund 30.000 Bierflaschen sind auf der A 45 zu Bruch gegangen. Sie fielen aus einem Lkw. Zuvor soll eine Autofahrerin den Laster mit ihrem Wagen touchiert haben.

25.10.2017

Berliner Sicherheitsleute sollen Flüchtlinge zu Sex gegen Geld überredet haben. Die Beschuldigten hätten dann den Erstkontakt in die Prostitution aufgebaut. Das ergaben Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal 21“. Nun werden personelle Konsequenzen gefordert.

25.10.2017

186-mal spielte die neuseeländische National Party das Lied „Eminem Esque“ 2014 in ihrem Wahlkampf – das kommt die Noch-Regierungspartei jetzt teuer zu stehen. Der Wahlkampfsong soll dem Eminem-Hit „Lose Yourself“ zu sehr ähneln.

25.10.2017