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Panorama Doro – die Seele des Wacken-Festivals
Nachrichten Panorama Doro – die Seele des Wacken-Festivals
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16:25 03.08.2018
Die Sängerin Doro Pesch steht beim Wacken Open-Air Festival (WOA) auf der Bühne. Quelle: Axel Heimken/dpa
Wacken

Wacken ohne Doro? Undenkbar. Die mittlerweile 54-jährige Sängerin aus Düsseldorf ist immer in Wacken – seit 1993. Das liegt nicht nur daran, dass sie vom Firmen-Konsortium der Wacken-Gründer Holger Hübner und Thomas Jensen gemanagt wird. Am Mittwoch stand sie vor knapp 350 begeisterten Fans in der Dorfkirche Wacken – während des Festivals firmiert die als „Metal Church“ – und bot etliche Klassiker, darunter „All We Are“ und „Burn It Up“ sowie Material ihres neuen Doppelalbums „Forever Warriors, Forever United“, das am 17. August erscheint. Wie immer reckten sich die Arme mit dem Metal-Gruß in Richtung von Doro, auch wenn die diesmal vor einem Altar stand statt auf einer Bühne.

Doro Pesch und der Kolumnist. Quelle: Daniel Killy/RND

Am Freitag steht Doro vor Zehntausenden Fans auf der Bühne

Das ändert sich am Freitag, wenn Doro auf der „Harder Stage“ vor Zehntausenden Zuhörern ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Mit dabei ist dann gewiss auch wieder ihre Wacken-Hymne „We Are The Metalheads“, die sie 2009 fürs WOA schrieb. Doro ist sozusagen der Soundtrack des Festivals. Auch jenseits ihrer Solokonzerte. Kaum ein Weltstar des Metal, der nicht mit Doro im Duett gesungen hätte. Ob der selige Lemmy Kilmister von „Motörhead“, sie sang mit Ozzy Osborne und Judas Priest. Gerade erst nahm sie ein Duett mit „Amon Amarth“-Frontmann Johan Hegg auf.

Bei all dem ist die Düsseldorferin aber geerdet wie kaum ein Topstar. Als sie jüngst in Prag bei einem Kiss-Konzert von Gene Simmons auf die Bühne gebeten wurde, schilderte sie das bei einem gemeinsamen Termin kürzlich in Frankfurt in rheinischem Singsang so: „Das hat mich schon sehr stolz gemacht, Kiss sind ja schließlich auch nicht von schlechten Eltern.“ Und zum Abschied strahlten ihre Augen, als sie sagte: „Wir sehen uns in Wacken“.

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Von Daniel Killy/RND

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