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Panorama Deutscher Wetterdienst warnt vor heftigem Starkregen und Gewitter
Nachrichten Panorama Deutscher Wetterdienst warnt vor heftigem Starkregen und Gewitter
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09:30 02.08.2018
Auch am Donnerstag rechnet der Deutsche Wetterdienst mit schweren Gewittern. Quelle: dpa
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Hannover

Das Wetter in Deutschland bleibt weiterhin turbulent: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am Donnerstagmorgen eine amtliche Unwetterwarnung sowie eine Warnung vor Gewitter heraus. Besonders betroffen sind Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Später kann es auch im Süden kräftige Gewitter mit Unwettergefahr und großem Hagel geben.

Im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns sowie im Norden und Westen Brandenburgs rechneten die Meteorologen am Vormittag vor starkem Gewitter, wie es auf der Internetseite des DWD heißt. Dabei gebe es Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 15 Litern pro Quadratmetern. Auch Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 Stundenkilometern und kleinkörniger Hagel seien möglich. Betroffen sind unter anderem die Landkreise Vorpommern-Greifswald, Mecklenburgische Seenplatte sowie Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Havelland und Potsdam-Mittelmark.

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Deutscher Wetterdienst warnt weiterhin vor Hitze

Ähnlich sah die Prognose am Donnerstagvormittag für weite Teile Sachsen-Anhalts aus. Lediglich für die äußersten Teile des Landes galt die amtliche Warnung vor schwerem Gewitter zunächst nicht. Rund um Magdeburg, Dessau Rosslau und Halle/Saale und Bernburg, das am Dienstag mit 39,9 Grad noch Deutschlands heißester Ort war, gibt es Blitzschlag und Platzregen. Der DWD wies auch auf wetterbedingte Verkehrsbehinderungen hin.

Am frühen Donnerstagmorgen hatten die Meteorologen im Nordosten Thüringens rund um Erfurt, Sömmerda und Sondershausen mit schwerem Gewitter, heftigem Starkregen und Hagel gerechnet. Ähnlich sah die Prognose für den Osten und Westen Sachsen-Anhalts aus. Die Experten sprachen eine amtliche Unwetterwarnung aus.

Gleichzeitig warnte der DWD am Donnerstag fast bundesweit vor Hitze. Lediglich im Norden Deutschlands, rund um Hamburg, Bremen und Kiel besteht bisher weder Unwetter- noch Hitzegefahr. Die Höchsttemperaturen liegen hier bei 24 Grad. In den übrigen Gebieten steigt das Thermometer wieder auf bis zu 36 Grad.

Viel trinken, lauwarm duschen und kalte Fußbäder – es gibt zahlreiche Tipps, um an heißen Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren. Unsere Favoriten im Überblick:

Bereits am Mittwoch hatte es vielerorts schwere Gewitter gegeben.

Von RND

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