Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Das sind die witzigsten Spitznamen für Theresa May
Nachrichten Panorama Das sind die witzigsten Spitznamen für Theresa May
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:08 09.06.2017
Auf den Straßen Londons wird Premierministerin Theresa May parodiert. Hier mit einer Maske. Quelle: imago
Anzeige
London

An der britischen Premierministerin Theresa May scheiden sich die Geister. Ihre steife Art und reservierte Persönlichkeit sowie die verlorene Regierungsmehrheit bei der Parlamentswahl dienten als Inspiration für allerlei Spitznamen. Einige Beispiele:

Maybot: Gezielt setzt May in ihren Reden mantrahaft Phrasen ein wie „Brexit bleibt Brexit“ oder „starke und stabile“ Regierung. Wegen der roboterhaften Wiederholungen bekam die Premierministerin den Spitznamen „Maybot“ verpasst, eine Ableitung aus May und Roboter.

Maybe: Die britische Zeitschrift „Economist“ attestierte der Konservativen in Sachen Brexit Wankelmut - mal sagt sie dies, mal das. Daher verballhornte das Magazin ihren Namen: „Theresa Maybe“ - „Theresa Vielleicht“.

Mayhem: Sie wollte eine starke Mehrheit, stürzte Großbritannien mit der Neuwahl aber ins politische Chaos. „The Independent“ verpasste der Premierministerin den Zunamen „Mayhem“ - Chaos. Denn kurz vor Beginn den Brexit-Verhandlungen ist der politischer Kurs des Landes plötzlich unklar.

Mayday: Mit der Wahl sind May und damit auch die Briten politisch gekentert. Ungeplant in Not geraten, könnte die Premierministerin den internationalen Notruf „Mayday, Mayday“ abgeben, wie es die schottische Zeitung „The Scotsman“ in einer Wahl-Sonderausgabe macht.

Marmite May: Entweder man liebt sie oder hasst sie - genau wie den kultigen, aber gewöhnungsbedürftigen, Brotaufstrich aus Hefe-Extrakt „Marmite“.

Dismay: Theresa May hat mit einem anderen Ergebnis gerechnet und dürfte entsetzt - auf Englisch dismayed - über das Endergebnis der Wahl sein. Die Boulevard-Zeitung „The Sun“ titelte eine ihrer Wahlausgaben mit „Theresa Dismay“.

Im Gegensatz zu May kam ihr Gegner, Labour-Chef Jeremy Corbyn, nach seiner erfolgreichen Kampagne gut davon. „Stormin Corbyn“ - der stürmische Corbyn – eroberte vor allem die Herzen der Wähler.

Von RND/dpa

Der Müll an deutschen Küsten ist nicht weniger geworden – das schreibt das Umweltbundesamt in einem aktuellen Faktenpapier. Vor allem die Nordseeküsten sind betroffen. Umweltschützer glauben, ein Hauptproblem ausgemacht zu haben.

09.06.2017

Die Polizei rettet eine Zwölfjährige aus Leipzig aus den Händen ihres mutmaßlichen Entführers. Jetzt rekonstruieren die Ermittler den Fall. Der Tatverdächtige ist wegen des Besitzes von Kinderpornografie vorbestraft.

09.06.2017

Ihren Rückzug von Spotify begründete Taylor Swift 2014 noch groß mit einer prinzipientreue Position gegen die Entwertung von Musik. Jetzt ist sie zurück beim Streaming-Dienst - ausgerechnet zum Start des neuen Albums ihrer Widersacherin Katy Perry.

09.06.2017
Anzeige