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Panorama Darum starb „Star Wars“-Ikone Carrie Fisher
Nachrichten Panorama Darum starb „Star Wars“-Ikone Carrie Fisher
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12:07 20.06.2017
Carrie Fisher war vor allem für ihre Rolle als Prinzessin Leia in „Star Wars“ bekannt. Quelle: dpa
Los Angeles

Carrie Fishers Tod am 27. Dezember erschütterte das gesamte „Star Wars“-Universum. Gut ein halbes Jahr nach später veröffentlichte der Gerichtsmediziner von Los Angeles nun den Autopsie-Bericht mit toxikologischer Untersuchung.

Danach waren im Blut der toten Schauspielerin Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy gefunden worden. Laut dem Magazin „People“ ist allerdings nicht klar, inwiefern die Drogen einen direkten Einfluss auf die Todesursache hatten. Zumal die 60-Jährige das Kokain „bis zu drei Tagen vorher hätte konsumieren können.“

Außerdem fanden sich ein Entzündungshemmer und ein Antidepressivum im Körper von „Prinzessin Leia“.

Fisher starb an einem Herzstillstand

Bereits am Freitag hatte der Gerichtsmediziner die Todesursache bekannt gegeben: Herzstillstand durch Schlafapnoe, wegen der Fisher in der Nacht einfach aufgehört hatte zu atmen.

Tochter Billie Lourd veröffentlichte jetzt ein emotionales Statement im Namen der Familie: „Meine Mutter hat ihr ganzen Leben lang gegen Drogensucht und psychische Krankheiten gekämpft. Am Ende ist sie daran gestorben. Sie war aber absichtlich offen über die Qual, die sie ihrer Familie durch ihre Leiden antat. Sie hat sich geschämt. Meine Mutter würde sich wünschen, dass Menschen offener mit ihrem Kampf sind, um gegen soziale Stigmata anzugehen und eine Heilung zu finden.“

Von RND/sin

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