Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Medien „Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt zweite Staffel
Nachrichten Medien „Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt zweite Staffel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:13 08.05.2017
In der Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ geht es um den Selbstmord der Schülerin Hannah Baker.  Quelle: Netflix
Anzeige
New York

 Die vor allem bei Teenagern viel diskutierte Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt eine zweite Staffel. Das gab der Streamingdienst am Sonntag (Ortszeit) bekannt. Das Drama, das im Original „13 Reasons Why“ heißt, hatte Kritik hervorgerufen, weil es den Suizid einer Jugendlichen detailliert zeigt. Die neuseeländische Medienaufsichtsbehörde hatte etwa angeordnet, dass Teenager unter 18 die Serie nur im Beisein der Eltern oder anderer Erwachsener anschauen dürfen.

In der auf dem Bestseller von US-Schriftsteller Jay Asher basierendem Reihe geht es um den Suizid der Schülerin Hannah Baker an einer amerikanischen High School. Nachdem sie sich das Leben genommen hat, werden Kassetten gefunden, in denen sie Vorwürfe gegen Familie, Freunde und Mitschüler erhebt.

In den 13 Episoden der zweiten Staffel, die 2018 zu sehen sein sollen, geht es laut „Hollywood Reporter“ um die Folgen der tragischen Ereignisse und darum, wie Freunde und Familie damit umgehen. „Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende“, schrieb US-Schauspielerin Selena Gomez (24), die die Serie mitproduziert, auf Instagram.

Their story isn't over. Season 2 of #13ReasonsWhy is coming.

Ein Beitrag geteilt von Selena Gomez (@selenagomez) am


Von RND/dpa

Keine Frage des Geschlechts: Der Musiksender MTV zeichnet Schauspieler ab sofort für ihre Leistung aus. „In der Schauspielerei gehe es darum, sich in eine andere Person einzufühlen. Das muss nicht in zwei Kategorien unterteilt werden“, sagte Emma Watson beim Empfang ihres MTV-Movie-Awards und zeigte ihre Unterstützung für das neue Konzept.

08.05.2017

Aufatmen und schwärmen hieß es am Sonntagabend bei Anne Will. Die Wahl in Frankreich ist gerade mal gut gegangen. Emmanuel Macron hat sie für sich entschieden. Es bedurfte allerdings des 92-jährigen Publizisten Alfred Grosser, um zurück zu den Kernproblemen zu kommen – und bei aller Sympathie für Macron Klartext zu sprechen.

08.05.2017

Rätselraten um den Mann von Kim Kardashian: Kanye West hat seine Accounts bei Twitter und Instagram gelöscht. Fans stellen bereits wilde Spekulationen über mögliche Beweggründe des Sängers an.

07.05.2017
Anzeige