Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Netzwelt Schweizer „Tatort“ nervt das Netz
Nachrichten Medien Netzwelt Schweizer „Tatort“ nervt das Netz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:49 19.09.2016
Die Luzerner Kommissare Reto Flückinger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) ermittelten im umstrittenen Milieu der Sterbehilfe.  Quelle: dpa;SRF
Luzern

 Am Sonntagabend gab es offenbar Spannenderes als den „Tatort“ aus Luzern zu schauen. In Berlin wurde ein neues Abgeordnetenhaus gewählt und beim Kurznachrichtendienst Twitter scheinen die Fernseh-Zuschauer bereits der nächsten Ausgabe des TV-Krimis entgegenzufiebern. Am kommende Sonntag ermitteln wieder die beliebtesten „Tatort“-Kommissare – Frank Thiel und Karl-Friedrich Boerne aus Münster.

Obwohl sich der „Tatort“ an diesem Sonntag mit einem hochaktuellen Thema auseinandersetzte, vermochte der Fall „Freitod“ die Zuschauer nicht zu fesseln. Die Luzerner Kommissare Reto Flückinger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) ermittelten im umstrittenen Milieu der Sterbehilfe. Die im Vorfeld angekündigte kontroverse Diskussion blieb, zumindest bei Twitter, aus.

„Für was zahle ich Rundfunkgebühren?“

So sorgte weniger die Story für Aufsehen, als die mangelhafte Synchronisation: „Wann zur Hölle schafft ihr das endlich mit einer ordentlichen Synchronisation,“ empört sich eine Nutzerin bei Twitter.

Auf Unverständnis stieß ein weiterer technischer Fehler, der einem aufmerksamen Zuschauer auffiel: „Beim #Tatort facetimen Leute zwischen einem iPhone und einem Samsung Handy... für was zahle ich überhaupt Rundfunkgebühren,“ fragte er.

Stattdessen machte sich Langeweile breit. „Der #Tatort wieder so. Abzusehen...“, beschwerte sich ein Nutzer.

Andere sahen sich ob der Spannungslosigkeit gezwungen, das Programm zu wechseln: „Es ist soweit. Wir gucken lieber Ninja Turtles als den #Tatort aus Luzern“, schreibt Bloggerin Ninia LaGrande.

Von RND/are

Das iPhone 7 überlebt einen kräftigen Regenschauer, es macht auch bessere Fotos und bietet mehr Platz für Videos. Apples neues Smartphone überzeugt also mit seinen inneren Werten. Für wen sich das Gerät lohnt, verrät der Test.

16.09.2016
Netzwelt Kuhler Fehler bei Google Maps - Google pixelt Rindvieh wegen Privatsphäre

Bei Google Streetview gibt es etliche Kuriositäten. Eine Kuh, die zur Wahrung ihrer Privatsphäre beim Grasen gepixelt wurde, war aber noch nicht dabei.

16.09.2016

Bei Zalando schreit man vor Glück und Google ist dein Freund. Jetzt haben die beiden Großkonzerne eine ganz individuelle Idee für den letzen modischen Schrei entwickelt: Mit der Software „Project Muze“ kann ab sofort jeder mit wenigen Klicks seine eigene Mode kreieren.

16.09.2016