Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Netzwelt Google Bilder: Suche „Idiot“ – finde Donald Trump
Nachrichten Medien Netzwelt Google Bilder: Suche „Idiot“ – finde Donald Trump
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:46 20.07.2018
US-Präsident Donald Trump Quelle: imago/ZUMA Press
Hannover

Es gibt nicht wenige, die würden Donald Trump als Idioten bezeichnen – offenbar gehört nun wohl auch Google dazu. Wer derzeit in der Bildersuche das Stichwort „Idiot“ eingibt, bekommt zahlreiche Bilder des US-amerikanischen Präsidenten angezeigt. Das ist das Ergebnis einer sogenannten Google-Bombe – und der Berichterstattung darüber.

Angefangen hat es anscheinend mit dem Besuch des Präsidenten in Großbritannien und der Aktion, das Lied „American Idiot“ in diesem Zusammenhang wieder in die Charts zu bringen. „Gezündet“ wurde die Bombe dann wohl unter anderem auf Reddit, wo zahlreicher Nutzer einen Post mit einem Bild von Trump und dem Wort „idiot“ nach oben voteten, wie der Guardian berichtet. Artikel wie dieser hier, den Sie gerade lesen, tragen dazu bei, dass der Trend verstärkt wird.

Trump ist nicht das erste Opfer einer Google-Bombe. Sie wurden in der Vergangenheit bereits öfter für politische Kampagnen eingesetzt. So verwies zum Beispiel der Suchbegriff „miserable failure“ (erbärmlicher Versager) 2003 auf George Bush.

Von asu/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

WhatsApp will verhindern, dass sich über den Messenger schnell Falschmeldungen verbreiten. Dazu schraubt das Unternehmen nun die Zahl der Empfänger von weitergeleiteten Nachrichten extrem nach unten.

20.07.2018

Die meisten neuen Notebooks und Computer kommen heute mit Windows 10 ins Haus. Für manche Nutzer alter Betriebssysteme mag das zunächst ungewohnt sein. Allerdings gibt es durchaus Wege, wie man sich den Einstieg erleichtern kann - und eine spezielle Option für Nostalgiker.

19.07.2018

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich löschen lassen – damit vergiftet er den öffentlichen Diskurs, meint unser Gastautor.

19.07.2018