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Netzwelt Apple verkauft das iPhone 7 jetzt auch in Rot
Nachrichten Medien Netzwelt Apple verkauft das iPhone 7 jetzt auch in Rot
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22:21 21.03.2017
Apple bietet das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus jetzt auch in rot an – um den Kampf gegen Aids zu unterstützen. Quelle: Apple
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Cupertino

Apple bringt eine Sonderedition des iPhone 7 und des iPhone 7 Plus in einem leuchtend roten Aluminiumgehäuse heraus. Damit will das Unternehmen den Kampf gegen Aids unterstützen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf soll an den Global Fund gehen. Dabei handelt es sich um eine Organisation zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria.

Mit der Sonderedition könnten Kunden „die Welt einen Schritt näher an eine Aids-freie Generation bringen“, erklärte Apple. Die roten iPhone-Modelle können ab Freitag bestellt werden. Sie sollen eine Woche später ausgeliefert werden.

Der iPhone-Hersteller unterstützt die Initiative bereits seit zehn Jahren. Nach Angaben von Global Fund hat Apple die Organisation bisher mit mehr als 130 Millionen US-Dollar unterstützt. Wie groß der Anteil ist, den das Unternehmen aus dem Verkauf der Sonderedition an Global Fund überweisen wird, teilte der Hersteller nicht mit.

Die roten iPhone 7 und iPhone 7 Plus kosten genauso viel wie die Varianten in Diamantschwarz, Schwarz, Silber, Gold und Roségold: Je nach Speichergröße liegen die Preise zwischen 869 Euro und 1119 Euro. Auch technisch unterscheiden sie sich nicht von den bisher bereits angebotenen Modellen.

Mit 7,5 Millimetern ist das neue iPad etwas dicker als sein Vorgänger iPad Air 2. Außer einem schnelleren Prozessor und einem etwas helleren Display hat sich in der Ausstattung aber nichts Wesentliches geändert. Quelle: Apple

Das iPhone SE bekommt mehr Speicher, das iPad wird billiger

Außerdem kündigte der Konzern am Dienstag an, dass er sein Einstiegsmodell ab Freitag mit doppelt so viel Speicher wie bisher anbieten wird – aber zum selben Preis. Demnach werden die Modelle mit 32 GB und mit 128 GB die bisherigen Varianten mit 16 GB und 64 GB ersetzen. Das Smartphone mit einem vier Zoll großen Display wird trotzdem weiterhin zwischen 479 und 589 Euro kosten – je nach Speichergröße.

Schließlich stellte Apple ein neues iPad vor, das keine weiteren Zusatzbezeichnungen im Namen trägt und das iPad Air 2 ablöst. Es bleibt beim 9,7 Zoll großen Retina-Display (2048 mal 1536 Pixel), das allerdings dem Hersteller zufolge ein wenig heller leuchten soll. Statt des A8X- liefert nun ein A9-Prozessor die nötige Rechenleistung. Das Gewicht des 7,5 Millimeter dicken Tablets gibt Apple mit 469 Gramm für die Version mit ac-WLAN an, die Ausführung mit zusätzlichem LTE-Mobilfunkmodul bringt knapp 10 Gramm mehr auf die Waage.

Die Preise starten bei 399 Euro für die WLAN-Version mit 32 Gigabyte (GB) Speicher und reichen bis 659 Euro für die Version mit zusätzlichem LTE-Modem und 128 GB Speicher. Das neue iPad kann in den Farben Gold, Silber und Grau vom 24. März an bestellt werden. Der Einstiegspreis für das iPad Air 2 lag bei 429 Euro.

Apple hatte das iPad 2010 eingeführt und damit den Tablet-Markt komplett aufgemischt. Allerdings sanken die Absatzzahlen seit 2013 in einem schwachen Marktumfeld kontinuierlich. Apple tritt mit dem iPad gegen Geräte an, die mit dem Google-System Android oder dem Microsoft-System Windows arbeiten.

Von RND/wer/dpa

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