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Netzwelt
Neuerung im Newsfeed
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will in seinem Netzwerk wieder Verbindungen zu Kontakten in den Vordergrund stellen.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eine gravierende Veränderung im Newsfeed des sozialen Netzwerks angekündigt. Kurz zusammengefasst bedeutet diese Änderung: weniger professionelle Inhalte, mehr von Familie und Freunden.

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#fakeglasses
Senator Orrin Hatchs nimmt seine #fakeglasses ab.

Eigentlich wollte Orrin Hatch im US-Senat nur über Arbeitsvisa sprechen. Doch dann setzt er bei der Anhörung seine Brille ab – die er gar nicht trägt. Für die #fakeglasses erntet der Politiker bei Twitter viel Spott.

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Apple
Apple Konzernchef Tim Cook überlässt den iPhone-Nutzern bald die Entscheidung über die Drosselung ihrer Geräte.

Seitdem bekannt ist, dass Apple die Leistung von iPhones mit alten Batterien drosselt, hagelt es Kritik von Verbrauchern. Der Konzern reagiert – und lässt die Nutzer selbst über die Drosselung ihrer Geräte entscheiden.

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„Skygofree“
An die WhatsApp-Nachrichten kommt „Skygofree“ mit einem Trick: Die Spionagesoftware missbraucht dafür die Bedienungshilfe-Funktion, die eigentlich Menschen mit Behinderungen helfen soll.

Die russische Firma Kaspersky hat auf Android-Handys eine bislang unbekannte Spionage-Software aufgespürt. „Skygofree“ kann nicht nur Unterhaltungen in WhatsApp belauschen, sondern greift auch Ortungsdaten des Geräts ab.

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Neuer Instagram-Hit
Instagrammer Joel Strong setzt Menschen Papp-Promi-Köpfe auf.

Instagram hat einen neuen Hit: Der New Yorker Fotograf Joel Strong macht aus normalen Menschen internationale Stars, indem er Papp-Köpfe von Promis auf ihre Körper setzt.

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Neue Studie
Schnelles Internet bleibt einer Studie zufolge häufig ein leeres Versprechen. Im Mobilfunk ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders groß.

Mal eben was im Netz checken - was ein kurzer Handgriff sein soll, wird mitunter zur Hängepartie samt Warterei. Grund: langsames Internet. Die Bundesnetzagentur hat dieses Problem nun analysiert - das Ergebnis ist für die Branche nicht schmeichelhaft.

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Video-Reaktion auf „Drecksloch“-Aussage
„Wenn Sie jemals ihr so wunderschönes und perfektes Land verlassen wollen, dann würde wir Sie gerne ins Drecksloch Namibia einladen“, heißt es in dem Video unter anderem.

Als „Drecklöcher“ soll US-Präsident Donald Trump einige afrikanische Länder bezeichnet haben. Was vor Tagen für Aufsehen sorgte, wird in einem der betroffenen Länder nun auf die Schippe genommen: Namibia wendet sich mit einem Video an den Präsidenten.

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Technikinnovation
Der Smartphone-Laptop-Hybrid von Razer will Gamer beeindrucken.

Den Bedarf für einen Laptop reduzieren wollen die Hersteller Razer und Miraxess: Sie haben auf der Technikmesse CES in Las Vegas Prototypen vorgestellt, mit denen das Smartphone zur Rechenzentrale wird. Sie werden an Laptop-geformte Geräte angeschlossen, die allerdings nicht viel mehr als Bildschirm, Tastatur und Akku enthalten.

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Warnung vor Spam
Betrüger versenden Spamnachrichten, die das BSI als Absender tragen.

Vor einigen Tagen warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – kurz BSI – vor Schwachstellen in Prozessoren. Die Unsicherheit der Nutzer nutzen nun Betrüger und versenden Schadsoftware im Namen der Behörde.

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Twitter
Der Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, Klaus Brinkbäumer.

Der Twitter-Kanal von „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer ist in der Nacht auf Sonntag gehackt worden. Dies meldete der „Spiegel“ per Twitter. Bis etwa 1 Uhr erschien auf Brinkbäumers Account als angehefteter Tweet eine Türkei-Flagge und ein Bild des türkischen Staatspräsidenten Erdogan.

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Sicherheitslücke
Sicherheitsforscher haben herausgefunden, dass Hacker sich unter Umständen Zugang zu Gruppenchats verschaffen könnten.

Nachrichten, die über Whatsapp verschickt werden, sind mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt. Sicherheitsforscher haben jetzt herausgefunden, dass eine Sicherheitslücke theoretisch das hacken von Gruppenchats ermöglicht.

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Wieder mehr privates
Blick durch eine Lupe auf das Logo des sozialen Netzwerkes Facebook. Zukünftig sollen hier wieder mehr persönliche Inhalte zu sehen sein.

Mark Zuckerberg will Facebook wieder persönlicher machen: Mehr Beiträge von Freunden im Newsfeed – und weniger von Facebook-Seiten, denen man folgt. So sei das besser für das Wohlbefinden. Medien könnten durch die radikale Änderung im Nachteil sein.

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