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Medien „Dschungelcamp“ 2019: Das ändert sich in der 13. Staffel
Nachrichten Medien „Dschungelcamp“ 2019: Das ändert sich in der 13. Staffel
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10:09 17.07.2018
Die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit „Dschungelkönigin“ Jenny Frankhauser. Quelle: dpa
Hannover

Seit 2004 lockt das „ Dschungelcamp“ regelmäßig ein Millionen-Publikum vor die Fernseher. Damit auch die 13. Ausgabe zum Quotenhit wird, überlegen sich die Macher von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ ein neues Konzept. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Demnach soll es in diesem Jahr erstmals eine Prämie für den Gewinner geben. So wollten RTL und die Produktionsfirma das „Dschungelcamp“ für Prominente interessanter machen, heißt es. Die Suche habe sich in den vergangenen Jahren zunehmen schwierig gestaltet. Beim „Sommerhaus der Stars“ von RTL gibt es bereits ein Preisgeld.

Bisher haben die Stars lediglich eine Gage erhalten. Jenny Frankhauser, die „Dschungelkönigin“ der vergangenen Ausgabe, verdiente nach Informationen der Online-Plattform „Gehalt.de“ rund 80.000 Euro. Die ehemalige „Germany’s Next Topmodel Kandidatin“ Gina-Lisa Lohfink bekam 180.000 Euro. Spitzenverdienerinnen waren auch Natascha Ochsenknecht (170.000 Euro) und Schauspielerin Brigitte Nielsen (200.000 Euro).

So erfolgreich waren die Kandidatinnen nach ihrem Sieg bei „Germany’s Next Topmodel“.

Dem „Dschungelcamp“-Gewinner winken 250.000 Euro Preisgeld

Dem künftigen Sieger des „Dschungelcamps“ winkt laut „Bild“ eine Viertelmillion als Preisgeld. Welche Kandidaten im kommenden Jahr in den australischen Dschungel ziehen, ist noch nicht klar. Die ersten Verträge seien aber bereits unterschrieben, heißt es dort weiter.

Über die neuen Pläne ärgert sich vor allem Schlagersänger Costa Cordalis. Er gewann die erste Staffel der Sendung: „Das fällt denen ja früh ein. Ich wäre froh gewesen, wenn ich das Geld schon damals bekommen hätte, dann hätte ich noch mehr Gutes tun können“, zitiert ihn die Zeitung. Der heute 74-Jährige spendete seine Gage an die Kinderkrebshilfe.

Schauspielerin Ingrid van Bergen sieht sich „über den Tisch gezogen“. Aber das sei ihre eigene Blödheit, sagte sie. Was finanzielle Dinge angehe, habe sie schon immer kein gutes Händchen gehabt, wird so von der „Bild“ zitiert.

Von RND

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