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Vom Gulden zum Guldengroschen – Vortrag über Sächsische Münzpolitik im Albertinum

Albertinum, Tzschirnerplatz 2, Dresden Vom Gulden zum Guldengroschen – Vortrag über Sächsische Münzpolitik im Albertinum

Am Donnerstag, dem 25. Januar, findet um 18.30 Uhr im Albertinum, Tzschirnerplatz 2, der Vortrag „Vom Gulden zum Guldengroschen – Die sächsische Münzpolitik im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts“ statt.

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Mittelalterliche Silberpfennige, sog. Brakteaten.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Am Donnerstag, dem 25. Januar, findet um 18.30 Uhr im Albertinum, Tzschirnerplatz 2, der Vortrag „Vom Gulden zum Guldengroschen – Die sächsische Münzpolitik im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts“ statt. Professor Dr. Paul Arnold, der Direktor des Münzkabinetts Dresden, wird alle Münzbegeisterten mit auf eine Reise durch die Zahlungsmittel der Vergangenheit nehmen.

Damit reagiert das Dresdner Münzkabinett in Zeiten von Kreditkarten und digitalen Währungen auf den Trend des schwindenden Bargelds. Gleichzeitig stoßen Sonderaktionen, wie die Prägung der 5-Euro-Münze im Jahr 2016, auf ungeahntes Sammlerinteresse. Die Dresdner lieben also ihre Münzen. Rund 300.000 Objekte, von der Antike bis zur Gegenwart, vereint das Dresdner Münzkabinett (Residenzschloss, Taschenberg 2).

Von Carolin Seyffert

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