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Tocotronic im Schlachthof – Die Unendlichkeit hat ein Ende

Konzert Tocotronic im Schlachthof – Die Unendlichkeit hat ein Ende

Im rappelvollen Alten Schlachthof machte am Sonnabend die Band Tocotronic mit neuem Album halt. Die Musiker um Dirk von Lowtzow stürzten sich ohne viel Worte in die „Unendlichkeit“.

Tocotronic im Alten Schlachthof Dresden.

Quelle: Anja Schneider

Dresden.  Im rappelvollen Alten Schlachthof machte am Sonnabend die Band Tocotronic mit neuem Album auf Unendlichkeitstour 2018 halt. Es ist das 12. Studioalbum ihrer 25-jährigen Bandgeschichte. Mit diesem Album haben sie es zum zweiten Mal auf Platz eins in die Deutschen Charts geschafft. Im Vorprogramm spielte Ilgen-Nur aus Hamburg. Ihre kraftvolle Stimme zog jede Aufmerksamkeit auf sich, den Titel „Mother of time“ nahmen bestimmt viele im Ohr mit nach Hause.

Die Show von Tocotronic begann mit einer klassischen Ouvertüre, danach betraten Sänger und Gitarrist Dirk von Lowtzow, Gitarrist Rick McPhail, Bassist Jan Müller und Schlagzeuger Arne Zank, der unter den Tocotronic-Fans Kultstatus genießt, die Bühne und stürzten sich ohne viel Worte in die „Unendlichkeit“.

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Tocotronic in Dresden

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Tocotronic spielt sich während des Konzerts einmal quer durch ihr Bandgeschichte. Das Publikum freut sich riesig auf Hits wie „Drüben auf dem Hügel“, tanzt wild und rücksichtslos zu „Kapitulation“ und „Hi Freaks“. Ein schöner Ruhepol des Konzerts war Dirk von Lowtzow Solonummer „Unwiederbringlich“. Der Abend mit Tocotronic endet nicht in der Unendlichkeit, aber alles Schöne ist endlich, oder? Ein alles in allem gelungenes Konzert für alle alten und neuen Fans von Tocotronic.

Von Anja Schneider

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