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Symposium über das Kuratieren im Hygiene-Museum

Symposium über das Kuratieren im Hygiene-Museum

Der Begriff Kurator stammt vom lateinischen "curare" ab, was soviel wie pflegen, sich sorgen bedeutet, und im Allgemeinen versteht man darunter jene Menschen, die Ausstellungen in Museen gestalten, Sammlungen betreuen.

Dresden. Was für eine diffizile Aufgabe sich dahinter verbirgt, das beleuchten drei Symposien des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, deren erstes am heutigen Freitag stattfindet. Unter dem Titel "Ausstellen als Wissenschaft - Zur Zukunft des Kuratorischen" geht es in den drei Veranstaltungen um die Schlüsselrolle des Kurators im musealen Betrieb, darum, wie vielfältig die Anforderungen an die Konzeption einer Ausstellung sind, ob es sich beim Ausstellen um eine eigene Form von Wissenschaft handelt, sich das Kuratieren lehren und lernen lässt.

Thema des ersten Symposiums ist "Das Wissen der Kuratoren". Unter anderen der Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg Ralf Beil, die Chefkuratorin des Berliner KW - Institute for Contemporary Art Ellen Blumenstein, der Direktor des Museums Angewandte Kunst Frankfurt/M. Matthias Wagner K oder Rose-Maria Gropp, Feuilleton-Redakteurin der FAZ, werden dazu Diskussionsbeiträge liefern. Für einen der Auftaktvorträge sorgt der Berliner Philosoph Daniel Tyradellis, der im Hygiene-Museum mehrfach als Kurator gearbeitet hat, auch für die noch laufende Ausstellung "Freundschaft". Die beiden folgenden Symposien finden im kommenden Jahr statt: am 27. Mai "Die Verantwortung der Kuratoren" und am 14. Oktober "Die Vermittlung der Kuratoren".

Informationen unter www.dhmd.de. Das heutige Symposium ist ausgebucht.

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