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Staatsoperette Dresden zieht Bilanz

Besucher-Rekord Staatsoperette Dresden zieht Bilanz

Die Staatsoperette Dresden blickt positiv auf die erste, verkürzte Spielzeit an der neuen Spielstätte im Kraftwerk Mitte zurück. Im Zeitraum vom 16. Dezember des vergangenen Jahres bis zum 9. Juli verzeichnete Haus demnach eine neue Rekord-Auslastung von 93,3 Prozent.

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Orpheus aus der Unterwelt war mit knapp 99 Prozent Auslastung das meistbesuchte Stück in der vergangenen Spielzeit der Staatsoperette Dresden.

Quelle: Stephan Floß

Dresden. Die Staatsoperette Dresden blickt positiv auf die erste, verkürzte Spielzeit an der neuen Spielstätte im Kraftwerk Mitte zurück. Im Zeitraum vom 16. Dezember des vergangenen Jahres bis zum 9. Juli verzeichnete Haus demnach eine neue Rekord-Auslastung von 93,3 Prozent. 84 408 Zuschauer besuchten insgesamt 133 Vorstellungen der Inszenierungen „Orpheus in der Unterwelt“, „Wonderful Town“ und „Die Hochzeit des Figaro“.

In der vorangegangenen Spielzeit verzeichnete die Staatsoperette an der alten Spielstätte in Leuben eine Auslastung von rund 85 Prozent. Rechne man die 100 zusätzlichen Plätze im Kraftwerk Mitte ein, ergebe sich ein Zuschauerplus von 25 Prozent, so die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Ein Großteil der Gäste in der abgelaufenen Spielzeit stammte demnach aus Dresden, rund jeder siebte Gast kam von außerhalb. Spitzenreiter der Saison war „Orpheus in der Unterwelt“ mit einer Auslastung von fast 99 Prozent.

 

Von sbu

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