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Staatskapelle Dresden spielt nun auch im Kulturpalast

Rückkehr an frühere Spielstätte Staatskapelle Dresden spielt nun auch im Kulturpalast

Seit 1992 spielt die Sächsische Staatskapelle nicht mehr im Dresdner Kulturpalast, sondern in der Semperoper. Nun kündete Orchesterdirektor Jan Nast eine Reihe von Sonderkonzerten in der früheren Spielstätte an.

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Die Sächsische Staatskapelle Dresden an ihrem angestammten Spielort, der Semperoper. In der nächsten Spielzeit aber wird sie auch Sonderkonzerte im umgebauten und wiedereröffneten Dresdner Kulturpalast geben.

Quelle: Matthias Creutziger

Dresden. Die Sächsische Staatskapelle Dresden führt in der kommenden Spielzeit im Kulturpalast Sonderkonzerte auf. Damit kehrt sie an ihre frühere Spielstätte zurück, die inzwischen von der Stadt Dresden saniert und zu einem akustisch erstklassigen Konzertsaal umgebaut worden ist. Im Kulturpalast wird unter anderem am 22. September 2018 das Konzert zum 470. Geburtstag der Kapelle und im Sommer 2019 das Eröffnungskonzert des Schostakowitsch Festivals Gohrisch stattfinden, teilte Orchesterdirektor Jan Nast am Freitag in Dresden mit. Details der neuen Spielzeit sollen am 1. März vorgestellt werden.

Die Staatskapelle Dresden hatte ihre Sinfoniekonzerte bis 1992 im Kulturpalast gegeben. Der damalige Chefdirigent Giuseppe Sinopoli (1946-2001) verlegte diese dann in die Semperoper. Später gab es nur noch selten Auftritte im Kulturpalast, etwa als die Semperoper im Sommer 2002 von einer Flutkatastrophe betroffen war und an andere Orte ausweichen musste.

Von dpa

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