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Staatliche Kunstsammlungen Dresden erweitern digitale Infrastruktur

Kunst auf dem Smartphone Staatliche Kunstsammlungen Dresden erweitern digitale Infrastruktur

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) sollen künftig auch für mobile Datennutzungen zugänglich sein. Damit kann der Besucher die Betrachtung der Kunstwerke durch zusätzliche digitale Angebote ergänzen, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag mit.

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Quelle: Archiv

Dresden. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) sollen künftig auch für mobile Datennutzungen zugänglich sein. Damit kann der Besucher die Betrachtung der Kunstwerke durch zusätzliche digitale Angebote ergänzen, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag mit. Zudem würden Informationen über die Sammlungen sowie der Zugang zu den Museen und Angeboten der SKD noch nutzerfreundlicher. Dazu entsteht rund um das Dresdner Residenzschloss eine neue digitale Infrastruktur. Sachsen fördert das Projekt „SchlossNetz“ mit 255 000 Euro.

„Wir wollen ein Besucherangebot außerhalb unserer Gebäude schaffen, das in die Zukunft weist und möglichst viele Zielgruppen anspricht“, erklärte SKD-Generaldirektorin Marion Ackermann. „Über das übliche eindimensionale Leit- und Informationssystem hinaus sollen Passanten an Stelen rund um das Schloss die Möglichkeit haben, sich interaktiv mit den Inhalten der Museen auseinander zu setzen.“ Durch die ständige Verfügbarkeit mobiler Daten und die Nutzung von Handys und Tablets habe sich der Fokus von Service, Marketing und Vermittlung immer stärker in den digitalen Bereich verlagert.

dpa

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